Bergwacht im BRK


Bergwacht im BRK

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Bei jedem Wetter in jedem Gelände

Aktuelle Termine für die Bergwacht-Bereitschaften:


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Über 300 Freiwillige engagieren sich im Berchtesgadener Land in der Bergwacht


Bei jedem Wetter ...


... in jedem Gelände


Die Kostenpauschalen im Bergrettungdienst liegen in einem Großteil der Fälle deutlich unter dem tatsächlichen Aufwand


Investitions- und Betriebskosten für etwa 220 geländegängige Einsatzfahrzeuge


Patiententransport mit dem Akja

Sechs Bergwacht-Bereitschaften
Über 300 Freiwillige aus dem gesamten Landkreis kümmern sich mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit in sechs Bergwacht-Bereitschaften um den Rettungsdienst im schwierigen und abgelegenen Gelände. Die Bergwacht gehört als eigene BRK-Gemeinschaft zum Kreisverband des Roten Kreuzes und ist somit ein Teil der Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Die Bergwacht im BRK führt Rettungs-, Bergungs- und Sucheinsätze in den alpinen Einsatzbereichen und an unwegsamen Einsatzstellen durch. Sie ergänzt in besonderen Fällen die weiteren Einheiten des Rettungsdienstes auch außerhalb ihrer originären Einsatzbereiche. Sie wird durch die Zweckverbände für Rettungsdienst- und Feuerwehralarmierung auf der Basis öffentlich-rechtlicher Verträge mit der Durchführung des Rettungsdienstes beauftragt.

Finanzierung des Bergrettungsdienstes
Die Bergwacht Bayern verwaltet ihre Finanzen innerhalb des BRK eigenständig. Sie hat einen jährlichen Gesamtaufwand von etwa 5,2 Millionen Euro. Nur etwa ein Drittel dieses Aufwands wird den Geretteten in Rechnung gestellt. Gemäß Artikel 24 des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes ist sie verpflichtet, Benutzungsentgelte für ihre Leistungen zu verlangen. Ein weiteres Drittel stellt der Freistaat Bayern für die Beschaffung der Einsatzfahrzeuge, Kommunikations- und anderweitigen Rettungsmittel zur Verfügung. Der Restbetrag finanziert sich über Spenden an die jeweiligen Bergwacht-Bereitschaften.

Ehrenamtliche Arbeit bedeutet nicht kostenlose Arbeit
In Absprache der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen in Bayern wird ein jährlicher Refinanzierungsbedarf von 1.550.000 Euro angenommen. Dieser Betrag wird durch die Anzahl der zu erwartenden Einsätze geteilt und dann dem jeweils Geretteten oder dessen Versicherung in Form von so genannten Einsatzpauschalen in Rechnung gestellt. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Zentrale Abrechungsstelle für den Rettungsdienst in Bayern. Es handelt sich somit um eine günstige und für die Kostenträger vorteilhafte Finanzierungsform des Bergrettungsdienstes, bei der lediglich ein Drittel des finanziellen Aufwands der Bergwacht Bayern an den Versicherten oder Verunfallten weitergereicht wird.
Die Höhe der Einsatzpauschale richtet sich nach dem Aufwand:

  1. Notfalleinsatz Berg 1 (740 Euro):
    Hubschrauber, Notarzteinsatz, erhöhter Zeit- und Materialaufwand bei der Bergrettung
  2. Notfalleinsatz Berg 2 (370 Euro):
    Hubschrauber, Bergrettung
  3. Notfalleinsatz Berg 3 (185 Euro):
    Bergrettung mit geringem Aufwand
  4. Krankentransport (185 Euro)
  5. Sondereinsatz Berg 1 (740 Euro):
    Lawineneinsatz, Vermisstensuche mit erhöhtem Aufwand
  6. Sondereinsatz Berg 2 (370 Euro):
    Sachbergung, Tierbergung, Pilotenbergung unverletzt, Vermisstensuche mit geringem Aufwand
  7. Sondereinsatz Berg 3 (185 Euro)

Begrenzt auf 2.500 Euro pro Tag
Die Gesamtkosten eines Einsatzes der Bergwacht werden für den Betroffenen auf 2.500 Euro je 24 Einsatzstunden begrenzt. Hierdurch soll verhindert werden, dass durch Abrechnung der tatsächlichen Einsatzstunden für den Betroffenen oder die Angehörigen persönliche Härtefälle entstehen. Die für die Bergwacht entstehenden Mehrkosten müssen durch andere Erträge gedeckt werden. Eventuelle zusätzliche Kosten für weitere am Einsatz beteiligte Rettungsmittel werden gesondert berechnet (z. B. Luftrettung, Landrettungsdienst). Der tatsächliche Aufwand kann nur bedingt erfasst und nachgewiesen werden. Die Pauschalen liegen in einem Großteil der Fälle deutlich unter dem tatsächlichen Aufwand. Deshalb sind Spenden zur Finanzierung eines effektiven Bergrettungsdienstes so wichtig.

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern bewältigen, oft unter schwierigsten Bedingungen, jährlich etwa 10.000 Einsätze im alpinen und unwegsamen Gelände. Um die vielfältigen Aufgaben sicher und ohne unnötige Eigengefährdung bewältigen zu können, müssen umfangreiche Investitionen für folgende Bereiche getätigt werden:

  1. Investitions- und Betriebskosten für über 300 Bergrettungswachen und Einsatzstützpunkte
  2. Investitions- und Betriebskosten für etwa 220 geländegängige Einsatzfahrzeuge und mehr als 60 Motorschlitten
  3. Kosten für die Ausrüstung von etwa 4.900 aktiven Bergrettern. Hier fallen pro Einsatzkraft Kosten von etwa 1.000 Euro für Schutzbekleidung und Sicherheitstechnik an
Moderne Ausrüstung kostet Geld, macht die Bergrettung aber sicherer
Aufgrund von technischen Weiterentwicklungen, Verschleiß und oft hoher Beanspruchung im Einsatzfall muss die Ausrüstung stetig erneuert und ergänzt werden. Bei der Menschenrettung am Berg besteht bedingt durch Wetterverhältnisse und schwieriges Gelände immer ein Grundrisiko für die Retter; mit moderner und sicherer Ausrüstung kann die Bergwacht unnötiges zusätzliches Risiko vermeiden.


Besonders in Erholungsgebieten wie dem Berchtesgadener Land kommt es im Gebirge überdurchschnittlich oft zu Notfällen, da unerfahrene oder oft übermotivierte Wanderer und Kletterer ihre Kondition, ihren Gesundheitszustand sowie ihre Fähigkeiten überschätzen


Hubschraubereinweisung im Winter


Nach medizinischer Erstversorgung im Gelände wird der Patient mit dem Rettungstau abtransportiert


Rettungstau-Einsatz im Lattengebirge

Überdurchschnittlich viele Notfälle im Gebirge
Besonders in Erholungsgebieten wie dem Berchtesgadener Land kommt es im Gebirge überdurchschnittlich oft zu Notfällen, da unerfahrene oder oft übermotivierte Wanderer und Kletterer ihre Kondition, ihren Gesundheitszustand sowie ihre Fähigkeiten überschätzen und dadurch in Schwierigkeiten geraten.

Neben eher seltenen Rettungsaktionen nach Kletterunfällen in einer Felswand gehören Wanderunfälle mit Knochenverletzungen oder interne Notfälle wie Herz- und Kreislaufprobleme zur jährlichen Routine der ehrenamtlichen Bergwacht-Helfer.

Sicher am Berg unterwegs
Bei der Auswahl einer Bergtour sollte man immer die eigene Kondition und den momentanen Gesundheitszustand als obersten Maßstab anlegen. Gehen Sie bisher unbekannte Routen möglichst nur in Begleitung eines erfahrenen Ortskundigen, der auch die gelände- und wetterbedingten Gefahren richtig einschätzen kann. Hinweisschilder, die vor schwierigem Gelände warnen, wurden nicht zum Spaß angebracht; sie sollen gerade Unerfahrenen helfen, die Risiken richtig einzuschätzen.

Nehmen Sie auf längere Touren immer ausreichend Getränke und auch im Hochsommer wetterfeste Kleidung mit – ein plötzliches Unwetter geht im hochalpinen Gelände meist mit einem rapiden Temperatursturz einher, darauf sollte man immer vorbereitet sein. Bergschuhe sowie ein Gurt zur Selbstsicherung sollten genauso wie ein Steinschlaghelm auf schwierigen Routen selbstverständlich sein. Informieren Sie sich zu Hause über das prognostizierte Bergwetter und denken Sie gerade im Herbst daran, dass es relativ früh dunkel wird. Eine Lampe im Rucksack wird zum Retter in der Not, wenn man mal wirklich zu spät den Rückweg angetreten hat.

Wenn Sie die Wegmarkierung aus den Augen verloren haben oder der Tour nicht gewachsen sind, sollten Sie nicht leichtsinnig in unbekanntes und unwegsames Gelände auf- oder abzusteigen, sondern zum letzten bekannten Markierungspunkt zurückzukehren, um von dort aus weiter nach dem Weg zu suchen. Riskante Abstiege, die über das eigene Können hinausgehen, müssen auf jeden Fall vermieden werden! In einer auswegslosen Situation ist es am besten, wenn Verstiegene ruhig bleiben, sich einen sicheren Stand suchen und über Handy oder mit Licht-, Wink- und Rufzeichen Hilfe anfordern. Lieber eine Rettung aus Bergnot, als ein schwer Verletzter, der irgendwo abgestürzt ist.

Das Alpine Notsignal:
Sechs mal in der Minute, also alle zehn Sekunden ein Licht-, Laut- und Winkzeichen absetzen, danach eine einminütige Pause einhalten und wieder von vorne beginnen, bis jemand antwortet oder Hilfe eintrifft. Das Antwortsignal der Helfer für eingeleitete Rettungsmaßnahmen setzt sich aus Licht-, Laut- oder Winkzeichen zusammen, die dreimal in der Minute, also alle 20 Sekunden auftreten.


Rettung aus einer Seilbahn-Gondel


Sicheres Gehen in einer Seilschaft im dritten Schwierigkeitsgrad


Willen zum Dienst am Nächsten


Erfolgreiche Teilnahme am Grundlehrgang Luftrettung


Ihr örtlich zuständiger Bereitschaftsleiter erteilt gerne weiter Auskünfte zur Arbeit in der Bergwacht


Bergwacht-Motorschlitten

Die Bergwacht baut auf Ehrenamt
Die aktiven Mitglieder gehen regulären Berufen nach und werden bei Notfällen über Funkmeldeempfänger von der Rettungsleitstelle alarmiert. In den Depots an den Bergrettungswachen sind Einsatzfahrzeuge und Ausrüstung untergebracht; von dort aus rückt die Mannschaft zum Einsatzort aus.

Bergwacht-Anwärter sollten folgende Voraussetzungen erfüllen:

  1. Mindestalter 18 Jahre
  2. absolvierter Erste-Hilfe-Kurs
  3. Willen zum Dienst am Nächsten
  4. Anforderungen des Bergwachtdienstes gewachsen
  5. Sicheres Gehen in einer Seilschaft im dritten Schwierigkeitsgrad
  6. Sicheres Skifahren auch im freien Gelände bei schwierigen Schneearten
  7. Interesse am angewandten Naturschutz
  8. Erfolgreiche Teilnahme an den regionalen Sichtungstests

Aufnahme der Anwärter als aktive Bergwacht-Kameraden:

  1. Erfolgreiche Teilnahme an den SAN-Kursen A, B und C
  2. Erfolgreiche Teilnahme am Grundlehrgang Luftrettung
  3. Erfolgreiche Teilnahme an der Anwärter-Sommerprüfung
  4. Erfolgreiche Teilnahme an der Anwärter-Winterprüfung
  5. Regelmäßige Teilnahme an den Ausbildungsterminen
  6. Zuverlässige Erfüllung der zugeteilten Bereitschaftsdienste
  7. Pflege der Kameradschaft, d. h. angemessene Beteiligung am geselligen Leben der Bereitschaft und an den Arbeitseinsätzen

Intensive Ausbildung in Notfallmedizin und Bergrettung sind die Grundlage für aktiven Dienst in der Bergwacht. Mit gelegentlich mehreren Einsätzen pro Tag wird den Ehrenamtlichen an den hoch frequentierten Bergrettungswachen bezüglich ihres Berufs- und Privatlebens einiges abverlangt.

Ehrenamt und Engagement
Die Bergwacht Bayern sieht ehrenamtliches Engagement als gelebtes humanistisches Ideal sowie als wertvollen und unverzichtbaren Gegenpol zu einer vollständig materialistisch orientierten Gesellschaft. Gemeinsam mit ihren Partnern bemüht sich die Bergwacht im BRK um die Belange der Menschen, die in den Alpen oder Mittelgebirgen Hilfe brauchen. Darüber hinaus möchte die Bergwacht ihren Beitrag zu einer freiheitlichen, aktiven und gesunden Gesellschaft leisten. Sie hat eigenes Interesse am Erhalt und Fortbestand einer derartigen Gesellschaft.

Daher vertritt die Bergwacht Bayern diese Auffassungen:

  1. Berg- und Skisport sind vernünftig und gesund
  2. Eine gewisse Risikobereitschaft ist vernünftig, im Leben und auch im Sport
  3. Nachwuchsförderung durch Jugendarbeit für den Bergsport ist eine Investition in eine freiheitliche, aktive und gesunde Gesellschaft von morgen

Sie sind ein Bergfreund und wollen selbst aktiv mithelfen? Werden Sie Mitglied in einer unserer Bereitschaften. Teilen Sie Hobby, Sport und Freude am Helfen in einer tollen Gemeinschaft. Ihr örtlich zuständiger Bereitschaftsleiter erteilt gerne weiter Auskünfte.


Rettungswinden-Einsatz mit dem Polizeihubschrauber


Rettungstau-Einsatz mit Christoph 14


Bergwacht-Luftetter

Risiko, Sicherheit, Gefahr und Freiheit
Sport in den Bergen ist gesund. Lieber einmal verletzt als zehnmal erkrankt; die Bergwacht Bayern versteht sich als eine Säule einer modernen Gesellschaft, einer Gesellschaft, die sich im globalen Miteinander behaupten will und muss. Dazu bedarf es Unternehmergeist, Wagnisbereitschaft und Erfahrung. Einen besonderen Beitrag zur entsprechenden Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Menschen leistet der Sport, mitunter auch der sogenannte Extremsport. Daher stehen wir sportlichen Betätigungen inklusive den dazugehörigen Risiken positiv gegenüber.

Freiheit, Freiheit der Entscheidung, die Handlungsfreiheit
Der Mensch ist grundsätzlich mündig und frei in seinen Entscheidungen. Es ist sein gutes Recht, das Abenteuer, die Unsicherheit, die Gefahr und das Risiko zu suchen. Der Mensch ist nicht verpflichtet, Risiken zu meiden oder sich gegen Risiken zu versichern, er ist jedoch verpflichtet, für die Folgen seines Handelns die Verantwortung zu übernehmen und diese zu tragen.

Die Bergwacht Bayern vertritt die folgenden Standpunkte:

  1. Der Mensch ist verantwortlich für die Folgen seines Handelns und seines Tuns
  2. Er ist frei darin, wissenschaftliche Erkenntnisse anzuerkennen und sich dieser zu bedienen
  3. Er ist frei darin, sich moderner Ausrüstung und Gerätschaften zu bedienen, die sein Tun und Handeln beeinflussen

Grundsatz der Neutralität
Die Bergwacht Bayern ist als Gemeinschaft ein Teil des Roten Kreuzes. Sie teilt mit dem BRK gemeinsame Grundsätze, Ziele und Symbole.
Ihre Aufgabe ist somit der Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Würde sowie die Verminderung des Leids von Menschen in Not, ohne Ansehen von Nationalität und Abstammung oder religiösen, weltanschaulichen oder politischen Ansichten der Betroffenen und Hilfeleistenden auf der Basis freiwilliger Hilfe. Ihre Arbeit basiert auf den Prinzipien der Unparteilichkeit und Neutralität. Formuliert wurden die Grundlagen dieser Aussagen zum ersten Mal am 22. August 1864 während der Konferenz zur ersten Genfer Konvention "betreffend die Linderung des Loses der im Felddienst verwundeten Militärpersonen".

Übertragen auf die Arbeit der Bergwacht Bayern fordert diese Neutralität weder den Hergang eines Unfalls öffentlich zu beurteilen noch die am Unfallgeschehen Beteiligten zu kritisieren. Als kundiger und kompetenter Partner der Bergsteiger weiß die Bergwacht Bayern um die Eigenheiten und Schwächen der Menschen, die sie akzeptiert und duldet. Für unsere Arbeit macht es keinen Unterschied, aus welchem Grund ein Mensch zu Schaden kam. Die Inanspruchnahme dieser Neutralität erlaubt es dem Roten Kreuz, sich im Einsatzfall voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren zu können, ohne auf vermutete Schuldlagen oder versicherungsrechtlich relevante Zusammenhänge achten zu müssen. Es ist nicht die Aufgabe des BRK, ermittlerisch tätig zu werden, es fehlt sowohl die Ausbildung als auch die Befugnis.


Bergwacht-Skiwacht


Die Bergwacht bemüht sich um die Belange der Menschen, die in den Alpen Hilfe brauchen


Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergwacht-Region Chiemgau


Variables Rettungstau


Bergwacht-Helfer bei der Waldbrand-Bekämpfung im Steilhang


Bergwacht-Helfer bei der Waldbrand-Bekämpfung


Nachteinsatz

Verändertes Freizeitverhalten der Bevölkerung
Die Bergwacht Bayern ist eine traditionsreiche Organisation, die vor etwa 100 Jahren gegründet wurde, um den Unfalldienst in den bayerischen Alpen zu übernehmen. Seither hat die Bergwacht Bayern eine Vielzahl von Entwicklungen und Anpassungsprozessen durchlaufen. Heute sieht sich die Bergwacht Bayern mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, die in den aktuellen Entwicklungen und im veränderten Verhalten der Bevölkerung begründet liegen.

Verändertes Freizeitverhalten der Bevölkerung und zunehmender Tourismus in den bayerischen Alpen bedeuten für die Bergwacht eine stärkere Belastung. Leistungsfähigere Seilbahnanlagen befördern viele Erholungssuchende im Akkord auf Berggipfel, atraktive Berggaststätten locken mit Panoramablick. Trendige Sportarten ziehen Menschen in einst menschenleere Landschaften. Schneekanonen und Flutlichtanlagen verlängern die Skisaison sowie den Skitag, Mountainbikeparks und Halfpipes bedeuten neue Einsatzschwerpunkte. Hinzu kommt der wachsende Anteil älterer und mobiler Menschen mit immer mehr Freizeit. Die Folgen sind zunehmende Einsatzzahlen an Werktagen, wobei die Ehrenamtlichen vom Arbeitsplatz aus zum Einsatz geschickt werden.

Immer mehr Aufgaben für die Bergwacht
Der Einsatz von Hunden ist die effektivste Methode, um Lawinenopfer und andere Verschüttete schnell aufzuspüren. Seit 1957 sucht die Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergwacht-Region Chiemgau immer wieder nach Verschütteten und Vermissten im hochalpinen Gelände. Zusätzlich sind die belastbaren Vierbeiner für die Trümmer- und Flächensuche ausgebildet.

Mit der Verbreitung neuer Sportarten wurde auch die Bergwacht vor neue Herausforderungen gestellt: So ermöglicht zum Beispiel spezielles Gerät die Rettung von Gleitschirmseglern aus Baumwipfeln. In Zusammenarbeit mit der BRK-Wasserwacht betreibt die Bergwacht eine Canyon-Rettungsgruppe.
Der Einsatz in wasserführenden Schluchten und Klammen erfordert sowohl wasser- als auch bergrettungsspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten. Zur Betreuung der Angehörigen von Verunfallten wurde ein Kriseninterventionsdienst-Berg (KID-Berg) ins Leben gerufen.

Die Höhlenrettungsgruppe der Bergwacht-Region Chiemgau ist auf die medizinische Erstversorgung und den Abtransport von verletzten Höhlengehern spezialisiert; keine leichte Aufgabe, denn Dunkelheit, feuchte Kälte, steile Trichter und besonders schmale Durchgangspassagen fordern oft viel Geduld und vollen Krafteinsatz von den Spezialeinsatzkräften.

Folgen des Klimawandels
Auch macht sich der allgemeine Klimawandel bemerkbar, der gerade im bayerischen Alpenraum vermehrt wetterbedingte Schadensereignisse wie Waldbrände, Lawinen- oder Muren verursacht. All diesen Aufgaben möchte die Bergwacht gerecht werden und den Rettungsdienst in den Bergen gewährleisten. Als ehrenamtliche Organisation ist sie dabei auf die Hilfe und Unterstützung ihrer vielen Partner angewiesen, die zum Teil eigene Interessen in diese Partnerschaften mit einbringen.

Einschränkungen für den Hubschrauber
Bei Nebel, zu Schlechtwetterzeiten oder bei Dunkelheit sind die Helfer im Gelände auf sich allein gestellt, da der Hubschrauber nur unter Sichtflugbedingungen starten kann. Bei jedem Wetter, im Sommer wie im Winter, sind die Freiwilligen der Bergwacht-Region Chiemgau im Notfall am Berg unterwegs, um Leben zu retten.

Nachteinsätze bergen trotz guter Sichtflug-Bedingungen zusätzliche Gefahren und erfordern eine reibungslose Verständigung zwischen Rettern und Hubschrauber-Crew. Da die Piloten von Polizei- und Bundeswehr-Hubschraubern mit so genannten Bildverstärker-Brillen fliegen, dürfen sie nicht mit Lampen oder anderen Lichtquellen direkt geblendet werden. Nächtliche Hubschrauber-Windeneinsätze sind keine Selbstverständlichkeit und erfordern große Erfahrung und Routine der Besatzung. Mit der Bildverstärkerbrille sieht der Pilot seine Umgebung zwar taghell, aber nur mit eingeschränktem Blickfeld, zweidimensional und einfarbig. Das Abschätzen von Entfernungen zum Boden oder zu einer Felswand ist nur mit viel Flugerfahrung und mit Hilfe zusätzlicher Informationen der Retter im Gelände möglich.


Bergwacht-Einsatzleitfahrzeug


Bergwacht-Einsatzleiter

Einsatzbereitschaft
Die Einsatzleiter der beiden Einsatzleitbereiche im Landkreis (Saalachtal und Berchtesgadener Land) leiten und begleiten eigenverantwortlich die Einsätze der Bergwacht. Sie sind ständig verfügbar, entsprechend ausgebildet und ausgerüstet. Sie haben die Ausbildungsreihe für Einsatzleiter durchlaufen und absolvieren regelmäßig die erforderlichen Sicherheitsunterweisung. Sie stehen ebenso wie die Mitglieder der Bergwacht-Bereitschaften grundsätzlich für Rettungseinsätze zur Verfügung.

Im Einsatzgeschehen beurteilen sie gemeinsam die Situation auf Grundlage der verfügbaren Informationen und entscheiden über geeignete Vorgehensweisen. Einsätze mit überhöhtem Risiko und Einsätze wider die Vernunft werden nicht durchgeführt. Die Einschätzung treffen die Einsatzkräfte vor Ort auf Grundlage ihrer Ausbildung, Erfahrung und persönlicher Situation nach bestem Wissen und Gewissen.

Letztlich muss der Bergwacht-Einsatzleiter eine Interessensabwägung vornehmen, die immer eine Einzelfallentscheidung bleiben wird: Welches Risiko kann ich meinen ehrenamtlichen Helfern unter den momentanen Gegebenheiten (Gefahren durch Wetter und Gelände) zumuten und wie akut und dringlich ist die Rettung der Patienten wirklich?

Indem mehrere Bergwacht-Bereitschaften in einem Einsatzleitbereich zusammengefasst werden und durch nur einen diensthabenden Einsatzleiter betreut werden, will man die zeitliche Belastung für die Führungskräfte reduzieren und erhofft sich zugleich mehr Praxiserfahrung durch höhere Einsatzzahlen in kürzerer Zeit. Trotz der ähnlichen Bezeichnung ist der örtliche Einsatzleiter der Bergwacht im Katastrophenfall dem Örtlichen Einsatzleiter (ÖEL) des Landkreises und direkt der Sanitätseinsatzleitung (SanEL) unterstellt.

Nachdem der ehrenamtliche Einsatzleiter Zuhause oder am Arbeitsplatz durch die Rettungsleitstelle alarmiert wird, kann er seit 2005 mit einem eigenen Fahrzeug (ELW1) noch schneller die Lage an der Einsatzstelle erkunden und bereits auf der Anfahrt über Funk Entscheidungen treffen oder die verständigten Helfer koordinieren.


Bergwacht-Helfer bei der Waldbrand-Bekämpfung im Steilhang


Rettungstau-Einsatz aus der Sicht des Patienten

Ihre Ansprechpartner zum Thema:

Bergwacht-Region Chiemgau:

 Ludwig Lang
Ludwig Lang

Ludwig Lang (Geschäftsführer der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
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Dienstzeiten: Nach Vereinbarung.

 Sandra Abfalter
Sandra Abfalter

Sandra Abfalter (Assistent der Geschäftsführung Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
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Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Thomas Küblbeck
Thomas Küblbeck

Thomas Küblbeck (Regionalleiter der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Alpenstraße 2, 83487 Marktschellenberg
Tel: +49 (0) 8650 680
Fax: +49 (0) 8650 680
Mobil: -
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Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

 Stefan Schneider
Stefan Schneider

Stefan Schneider (stellvertretender Regionalleiter der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Frühlingstraße 30, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
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Dienstzeiten: nach Vereinbarung.

Dr. Ralf-Martin Kaukewitsch
Dr. Ralf-Martin Kaukewitsch

Dr. Ralf-Martin Kaukewitsch (Regionalarzt der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
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Dienstzeiten: nach Vereinbarung.

Dr. Werner Mährlein
Dr. Werner Mährlein

Dr. Werner Mährlein (stellvertretender Regionalarzt der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
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 Manfred Hasenknopf
Manfred Hasenknopf

Manfred Hasenknopf (Ausbildungsleiter der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
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 Michael Partholl
Michael Partholl

Michael Partholl (Leiter der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
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Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Achim Tegethoff
Achim Tegethoff

Achim Tegethoff (stellvertretender Leiter der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
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 Hannes Jahrstorfer
Hannes Jahrstorfer

Hannes Jahrstorfer (Leiter der Canyon-Rettungsgruppe der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
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 Alexander Schwarz
Alexander Schwarz

Alexander Schwarz (stellvertretender Leiter der Canyon-Rettungsgruppe der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-21
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
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Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

 Peter Hogger
Peter Hogger

Peter Hogger (Leiter der Höhlenrettungsgruppe der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
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Dienstzeiten: nach Vereinbarung.

 Klaus Überacker
Klaus Überacker

Klaus Überacker (Leiter des Kriseninterventionsteams der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
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Dienstzeiten: nach Vereinbarung.

 Josef Schweinöster
Josef Schweinöster

Josef Schweinöster (Naturschutzbeauftragter der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
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Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Werner Schoberth
Werner Schoberth

Werner Schoberth (Verantwortlicher für die Finanzen der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-21
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
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Dienstzeiten: nach Vereinbarung.

Bergwacht-Bereitschaft Bad Reichenhall:

Dr. Klaus Burger
Dr. Klaus Burger

Dr. Klaus Burger (Bereitschaftsleiter Bergwacht Bad Reichenhall)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
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Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Christian Schieder
Christian Schieder

Christian Schieder (stellvertretender Bereitschaftsleiter Bergwacht Bad Reichenhall)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
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Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

Bergwacht-Bereitschaft Berchtesgaden:

 Franz Brandner
Franz Brandner

Franz Brandner (Bereitschaftsleiter Bergwacht Berchtesgaden)
Postanschrift: Vorderbrandstraße 20, 83471 Berchtesgaden
Tel: +49 (0) 8652 1515
Fax: +49 (0) 8652 1522
Mobil: -
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Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

 Thomas Stoeger
Thomas Stoeger

Thomas Stoeger (stellvertretender Bereitschaftsleiter Bergwacht Berchtesgaden)
Postanschrift: Vorderbrandstraße 20, 83471 Berchtesgaden
Tel: +49 (0) 8652 1515
Fax: +49 (0) 8652 1522
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

Bergwacht-Bereitschaft Freilassing:

 Siegfried Fritsch
Siegfried Fritsch

Siegfried Fritsch (Bereitschaftsleiter Bergwacht Freilassing)
Postanschrift: Vinzentiusstraße 58, 83395 Freilassing
Tel: +49 (0) 8654 64333
Fax: -
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

Dr. Hubert Glässner
Dr. Hubert Glässner

Dr. Hubert Glässner (stellvertretender Bereitschaftsleiter Bergwacht Freilassing)
Postanschrift: Vinzentiusstraße 58, 83395 Freilassing
Tel: +49 (0) 8654 64333
Fax: -
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

Bergwacht-Bereitschaft Marktschellenberg:

 Peter Riedl
Peter Riedl

Peter Riedl (Bereitschaftsleiter Bergwacht Marktschellenberg)
Postanschrift: Alpenstraße 2, 83487 Marktschellenberg
Tel: +49 (0) 8650 680
Fax: +49 (0) 8650 680
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

 Martin Wagner
Martin Wagner

Martin Wagner (stellvertretender Bereitschaftsleiter Bergwacht Marktschellenberg)
Postanschrift: Alpenstraße 2, 83487 Marktschellenberg
Tel: +49 (0) 8650 680
Fax: +49 (0) 8650 680
Mobil: -
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Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

Bergwacht-Bereitschaft Ramsau:

 Rudolf Fendt
Rudolf Fendt

Rudolf Fendt (Bereitschaftsleiter Bergwacht Ramsau)
Postanschrift: 83486 Ramsau
Tel: +49 (0) 8657 202
Fax: -
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

 Wolfgang Palzer
Wolfgang Palzer

Wolfgang Palzer (stellvertretender Bereitschaftsleiter Bergwacht Ramsau)
Postanschrift: 83486 Ramsau
Tel: +49 (0) 8657 202
Fax: -
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

Bergwacht-Bereitschaft Teisendorf-Anger:

 Georg Wimmer
Georg Wimmer

Georg Wimmer (Bereitschaftsleiter Bergwacht Teisendorf-Anger)
Postanschrift: Zwieselstraße ( keine Nummer! ), 83317 Teisendorf
Tel: -
Fax: -
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

 Lorenz Aschauer
Lorenz Aschauer

Lorenz Aschauer (stellvertretender Bereitschaftsleiter Bergwacht Teisendorf-Anger)
Postanschrift: Zwieselstraße ( keine Nummer! ), 83317 Teisendorf
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Dienstzeiten: Nach Vereinbarung

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