Jugendarbeit - das Jugendrotkreuz & die Jugendgruppen


Das Bayerische Jugendrotkreuz ist im Bayerischen Jugendring, in der Aktion Jugendschutz sowie in der Stiftung Jugendarbeit in Bayern vertreten

Die Ortsgruppen finden Sie >> hier >>.
Wichtige Ansprechpartner finden Sie >> hier >>.


Die Mitglieder der Bereitschaftsjugend, der Bergwacht--Jugend und der Wasserwacht-Jugend lernen und trainieren regelmäßig wichtige Techniken, die sie später als Erwachsene im aktiven Dienst anwenden können

Aktuelle Termine für die Jugendrotkreuz-Ortsgruppen, die Bereitschaftsjugend, die Wasserwacht-Jugend und die Bergwacht-Jugend:


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Das Bayerische Jugendrotkreuz umfasst die gesamte Jugend innerhalb des Bayerischen Roten Kreuzes


anderen Menschen helfen


alters- und zielgruppengerechte, vielfältige Methodenwahl in der Bildungsarbeit


eine starke Gemeinschaft


viele neue Freunde kennen lernen


Bergwacht-Jugendgruppe - etwas Sinnvolles mit seiner Freizeit anstellen


Spaß und Abwechslung

Eigenständiger Jugendverband
Das Bayerische Jugendrotkreuz umfasst die gesamte Jugend innerhalb des Bayerischen Roten Kreuzes. Als eigenständiger Jugendverband und anerkannter Träger der Jugendhilfe bietet es Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Plattform für Austausch, Lernen und Freizeitgestaltung.

Verantwortung übernehmen
Jugendrotkreuzler lernen in ihrer Jugendgruppe Verantwortung zu übernehmen sowie selbstständig Veranstaltungen und Projekte zu planen und durchzuführen. Sie erwerben wichtige Schlüsselkompetenzen, die ihnen auch im späteren Berufsleben von Nutzen sein werden und entwickeln ihre Persönlichkeit weiter.
Sie setzen sich für Frieden und Völkerverständigung ein, machen sich stark für Gesundheit und Umwelt und kooperieren mit Jugendgruppen aus aller Welt.

Anderen Menschen helfen
Bei Kreis-, Bezirks- und Landeswettbewerben vergleichen sich die Wettkämpfer mit anderen Jugendgruppen und stellen ihr Wissen und Können in verschiedenen Bereichen unter Beweis. Erste Hilfe in Theorie und Praxis lernen sie ab dem Grundschulalter und sind so in der Lage, anderen Menschen zu helfen. Die Mitglieder der Bereitschaftsjugend, der Bergwacht-Jugend und der Wasserwacht-Jugend lernen und trainieren regelmäßig wichtige Techniken, die sie später als Erwachsene im aktiven Dienst anwenden können.
Das soziale und politische Engagement verbinden Jugendrotkreuzler mit vielen Freundschaften, Abwechslung und hohem Erlebniswert in ihrer Jugendgruppe.

Bildungsarbeit
Die Bildungsarbeit des Bayerischen Jugendrotkreuzes zeichnet sich durch ein breites Angebot sowie durch eine alters- und zielgruppengerechte, vielfältige Methodenwahl aus. Dadurch werden die Seminarteilnehmer sehr stark motiviert, sich im Jugendrotkreuz zu engagieren; sie greifen interessante Themen auf und verwirklichen sie in Projekten und Aktionen.

Die Grundlage der Arbeit bildet die Ordnung des Bayerischen Jugendrotkreuzes

Die Ziele des Jugendrotkreuzes sind in den Leitsätzen des Jugendrotkreuzes beschrieben. Sie geben die Entwicklung vor und heben das Jugendrotkreuz mit seinem eigenen unverwechselbaren Profil von anderen Jugendverbänden ab. Das Bayerische Jugendrotkreuz ist im Bayerischen Jugendring, in der Aktion Jugendschutz sowie in der Stiftung Jugendarbeit in Bayern vertreten.

Das führende Gremium im Bayerischen Jugendrotkreuz ist der Landesausschuss. Dieser wird durch verschiedene Arbeits- und Projektgruppen unterstützt

Mitglied im Bayerischen Jugendrotkreuz kann jeder werden, der…
  1. … jünger als 27 Jahre alt ist …
  2. … hinter den Zielen des Jugendrotkreuzes steht …
  3. … die Ordnung des Bayerischen Jugendrotkreuzes anerkennt

Mitglied wird, wer…

  1. … etwas Sinnvolles mit seiner Freizeit anstellen möchte…
  2. … viele neue Freunde kennen lernen will…
  3. … Spaß und Abwechslung sucht ...
  4. … hochwertige Fortbildungen besuchen möchte…
  5. … seine eigene Persönlichkeit weiter entwickeln will…
  6. … offen für Neues ist…
  7. … sich für Frieden und Völkerverständigung einsetzen möchte…
  8. … lernen möchte anderen zu helfen…

 

Mitgliedschaft im Jugendrotkreuz
Solltest du Lust bekommen haben, selbst beim JRK mitzumachen, dann komm doch einfach mal zu unseren Gruppentreffs. Gäste sind immer herzlich willkommen.
Interesse geweckt? Neugierig geworden? Überzeugt? Dann musst du nur noch den Aufnahmeantrag ausfüllen und beim Gruppenleiter deiner Jugendgruppe abgeben:
Aufnahmeantrag JRK ab 10 Jahren: Aufnahmeantrag JRK ab 10 Jahren
Aufnahmeantrag JRK bis einschl. 9 Jahre: Aufnahmeantrag JRK bis einschl. 9 Jahre

Die Ansprechpartner der Jugendgruppen in deiner Nähe findest du >> hier >>


Bei Kreis-, Bezirks- und Landeswettbewerben vergleichen sich die Wettkämpfer mit anderen Jugendgruppen und stellen ihr Wissen und Können in verschiedenen Bereichen unter Beweis


Gemeinsam Spaß haben, Unternehmungen machen, Projekte umsetzen


JRK-Gruppe


Schon ein Jugendlicher kann bei Sanitätsdiensten unter Anleitung erfahrener Helfer mitarbeiten

Gemeinsam Spaß haben
Gemeinsam Spaß haben, Unternehmungen machen, Projekte umsetzen und dabei auch noch aktiv Rotkreuz-Arbeit leisten - das ist das JRK im Berchtesgadener Land. Die verschiedenen Altersgruppen treffen sich regelmäßig in den Rotkreuzhäusern vor Ort und üben praktisch und theoretisch Inhalte der Ersten Hilfe, diskutieren über Interessantes und Aktuelles oder setzen Projekte um. Im Mittelpunkt stehen aber immer die Gemeinschaft und die lustigen Elemente. Ausflüge, Wettbewerbe oder Hüttenfeiern - für jedes Alter und jedes Gemüt wird die richtige Abwechslung geboten. Selbstverständlich ist die Mitgliedschaft kostenlos. Dem Jugendrotkreuz wird vom BRK-Kreisverband ein jährlicher Etat für den inividuellen Bedarf zugeteilt.

Viele der Kinder und Jugendlichen treten später in die BRK-Bereischaft, die BRK Wasserwacht oder die Bergwacht im BRK ein und bleiben über Jahre hinweg aktiv.
Schon ein Jugendlicher kann bei Sanitätsdiensten unter Anleitung erfahrener Helfer mitarbeiten oder als dritter Mann im Rettungsdienst mitfahren. Die Arbeit im BRK ist interessant und unheimlich spannend. Oftmals stellt sich das JRK als die treibende Kraft für andere Rotkreuz-Gemeinschaften heraus, da die jungen Menschen neue Ideen und frischen Wind mitbringen.


Spaß und Abwechslung


Trau Dich


in der Grundschule Erste Hilfe lernen


Rettungswagen von innen


Juniorhelfer


Juniorhelfer


Juniorhelfer-Programm in der Grundschule

JRK in Kindergarten & Schule ...

Trau Dich
Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein. Das Trau-Dich-Programm ist speziell für Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren zugeschnitten.
Das Ziel des Programms ist es, die Kinder spielerisch für Gefahren zu sensibilisieren und ihnen einfache Maßnahmen der Ersten Hilfe nahe zu bringen. Kinder erwerben durch das Programm „Trau-Dich“ nicht nur eine positive Grundeinstellung zum Helfen, sondern werden auch empfindsam für den eigenen Körper.

Zielgruppe: Für Kinder von vier bis sieben Jahren (Kindergarten und Vorschule)
Inhalte:

  1. Unfallverhütung
  2. Bildergeschichte zum Thema Erste Hilfe
  3. Verschiedene Themenkreise (z.B. Trösten, Hilfe holen, Beulen, Verbrennungen, Insektenstiche, ein Rettungswagen von innen)
  4. Praxistipps für die Erzieher zu den Themenkreisen
  5. Vorlage für einen Button
  6. Vorlage für einen Ausweis
  7. Notrufsong
  8. Elterninformation
  9. Einweisungsprogramme zu den Themenkreisen für die Erzieher

Juniorhelfer
Zielgruppe: Juniorhelfer I und II
1. bis 4. Jahrgangsstufe der Grundschule
Juniorhelfer III
5. bis 7. Jahrgangsstufe aller Schularten

Inhalte: Juniorhelfer I: (Jahrgangsstufe 1 und 2):

  1. Wunden - Pflasterverband
  2. Notruf
  3. Bauchschmerzen, Vergiftungen
  4. Kopfverletzung

Juniorhelfer II (Jahrgangsstufe 3 und 4):

  1. Bewusstlosigkeit
  2. Verbrennung
  3. Knochenbruch
  4. starke Blutung, Druckverband

Juniorhelfer III (Jahrgangsstufe 5 bis 7):

  1. Knochenbruch, Kühlung
  2. Atemspende
  3. Knochenbruch
  4. Gefahren im Haushalt, Vergiftungen

Material: Das Juniorhelferprogramm des Bayerischen Jugendrotkreuzes umfasst folgende Arbeitshilfen:

  1. Lehrerhandbuch mit CD-Rom (auch für JRK-Gruppenleiter)
  2. VHS-Video-Kassette oder DVD mit Filmen zu den einzelnen Juniorhelfer Unterrichtseinheiten
  3. Juniorhelfer-Ausweise


Durchschnittlich erleidet in Schulen der Bundesrepublik Deutschland jährlich etwa jeder zwölfte Schüler einen Schulunfall


Schulsanitätsdienst


Schulsanitätsdienst


Erste Hilfe bei Unfällen in der Schule


soziale Kompetenz trainieren


Fortbildung der Schulsanitäter


Schulsanitätsdienst - ein Gewinn für die ganze Schule

Schulsanitätsdienst
Der Schulsanitätsdienst dient dazu, soziales Handeln zu praktizieren und dieses für später und außerhalb der Schule einzuüben sowie Inhalte des Unterrichts in praktisches Handeln umzusetzen und somit durch direkten Praxisbezug und Anerkennung im Schulbereich eine zusätzliche Motivation für das Lernen zu schaffen, unter Aufsicht und Anleitung der Lehrkräfte Erste Hilfe bei Schülerunfällen zu leisten.

Das tägliche Geschehen an Unfallstellen zeigt, dass rein kognitives Wissen um die Technik der Ersten Hilfe noch keine wirkliche Hilfe darstellen. Die soziale Kompetenz des Helfens muss sich von Kindheit an entwickeln können.

Durchschnittlich erleidet in Schulen der Bundesrepublik Deutschland jährlich etwa jeder zwölfte Schüler einen Schulunfall, das entspricht rund einer Million dokumentierter Fälle pro Jahr. Die Erstversorgung nach Unfällen muss noch in der Schule erfolgen, weshalb das Jugendrotkreuz großen Wert darauf legt, Schüler zu Juniorhelfern auszubilden, Erste-Hilfe-Kurse in Schulen durchzuführen und funktionierende Schulsanitätsdienste einzurichten und zu unterstützen.

Interessierte Schüler und Lehrer werden in Erster Hilfe ausgebildet und sind so in der Lage, verletzte Schüler und Lehrer zu versorgen - gegebenenfalls bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Das Wissen über Erste Hilfe wird dabei regelmäßig vertieft und erweitert. Außerdem hat die Tätigkeit im Schulsanitätsdienst zur Folge, dass Selbstbewusstsein, Mitverantwortung und soziale Verhaltensweisen der Schüler geschult und gestärkt werden.

Schulsanitäter sind in den Unterrichtspausen an festen Anlaufstellen in den Schulen zu erreichen und folgen einem von ihnen selbst aufgestellten Dienstplan. Wegen ihrer fundierten Ausbildung sind Schulsanitäter ernstzunehmende Ersthelfer. Natürlich sind sie nie ganz auf sich allein gestellt, sondern haben einen Betreuungslehrer als Kontaktperson an ihrer Seite.

Zielgruppe:

  1. Grundschule
  2. Hauptschule
  3. Realschule
  4. Gymnasium

Inhalte der Ausbildung:

  1. Schulsanitätsdienst - warum?
  2. Schulsanitätsdienst - ein Gewinn für die ganze Schule (Ziele und Aufgaben)
  3. Wie fange ich an? - Von der Idee zur Umsetzung - Ausbildung der Mitglieder
  4. Ausstattung
  5. Wie finde ich geeignete Mitglieder?
  6. Organisation des SSD
  7. Fortbildung der Schulsanitäter
  8. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  9. Schulsanitätsdienst und Jugendrotkreuz


Wasserwacht-Jugendgruppe


Erste-Hilfe-Training


Bergwacht-Jugendgruppe


Wasserwacht-Jugendgruppe


Schwimmkurs der Wasserwacht


Bergwacht-Jugendgruppe


IKRK


International Youth Center


Internationale Begegnung


Umweltschutz - auch ein Thema


Streitschlichtung


Konfliktlösungen trainieren


JRK-Infostand


Gefahren im Straßenverkehr


Einsatzkräfte schidern hautnah ihre eigenen oft schlimmen Eindrücke nach schweren Unfällen

Erste-Hilfe-Ausbildung (aktuelle Kurstermine finden Sie >> hier >>)
Zielgruppen:

  1. Breitenausbildung Erste Hilfe (ab 8. Jahrgangsstufe aller Schularten)
  2. Erste Hilfe am Kind (Schwerpunkt Erste Hilfe bei Kleinkindern und Säuglingen)
  3. Erste Hilfe für Sportgruppen
  4. Erste-Hilfe-Training (Wiederholungskurs mit Schwerpunkt Herz-Lungen-Wiederbelegung)
  5. Erste Hilfe fresh up (Wiederholungskurs ohne Herz-Lungen-Wiederbelebung mit teilnehmerorientiertem Schwerpunkt)
  6. Spezialtraining Erste Hilfe für Lehrkräfte
  7. Frühdefibrillation
  8. Lebensrettende Sofortmaßnahmen für Führerscheinbewerber
  9. Einweisungsprogramme zu den Themenkreisen für die Erzieher

Schwimmausbildung
Schwimmen und Rettungsschwimmen sind sowohl im Basissportunterricht als auch im differenzierten Sportunterricht sehr wichtige Lernziele, bedenkt man die Vorteile für die Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit und vor allem die Folgen für die Erhaltung des Lebens bei Ertrinkungsunfällen.
Die Wasserwacht bemüht sich zusammen mit den Schulen, den Kindern die erforderlichen Qualifikationen zu vermitteln, das Schwimmen freudvoller und sicherer zu gestalten, und zwar sowohl im Sinne einer Selbstrettung als auch der Fähigkeit, anderen Hilfe zu leisten. In den Wasserwacht-Jugendgruppen lernt der Nachwuchs auch spezielle Rettungstechniken für den späteren Dienst im Erwachsenenalter.
Folgende Qualifikationen können erworben werden:

  1. Seepferdchen
  2. Deutscher Jugendschwimmpass in Bronze, Silber, Gold
  3. Deutsches Schnorchelabzeichen
  4. Deutsches Rettungsschwimmabzeichen des DRK in Bronze, Silber, Gold

Das Handbuch "Wasserspezi" leitet Jugendliche zum richtigen Retten, Springen und Tauchen an. Um den Einsatz im Unterricht zu erleichtern, wurde eine Arbeitshilfe mit Folien- und Kopiervorlagen geschaffen.
Zielgruppe: Unterricht im Retten, Springen und Tauchen mit Kindern und Jugendlichen

Inhalte:

  1. Mit Klamotten ins Wasser
  2. Sprünge
  3. Tauchen
  4. Rettungstechniken
  5. Baderegeln

Internationales Humanitäres Völkerrecht
Das Internationale Humanitäre Recht stellt den Schutz der unschuldigen Opfer von Kriegen und Konflikten sicher. Da Deutschland die vier Genfer Konventionen von 1949 und die zwei Zusatzprotokolle von 1977 ratifiziert hat, gilt der Verbreitungsgrundsatz, der besagt, dass alle Staatsbürger über das Internationale Humanitäre Recht zu informieren sind. Der geeignete Ort dazu sind die Schulen.

Zielgruppen:

  1. Hauptschule 7. bis 9. Jahrgangsstufe (GSE)
  2. Realschule 10. Jahrgangsstufe
  3. Gymnasium 10. und 13. Jahrgangsstufe

Inhalte:

  1. Die Entstehung des Internationalen Humanitären Völkerrechts
  2. Der Sinn und die Inhalte der Genfer Abkommen
  3. Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung - ein Baustein zum Frieden

Material:

  1. Lehrerhandbuch mit Kopiervorlagen und umfangreichen Informationsmaterial zum Hintergrundwissen
  2. CD-ROM mit PowerPoint-Präsentation zur Geschichte des IHR und Filmausschnitten
  3. Video "PAX" über Regeln der Genfer Abkommen
  4. Video "Eine Idee macht ihren Weg" zur Geschichte des Roten Kreuzes
  5. "Rot-Kreuz-Tafel" - ein Rotes Kreuz, in das man hinein sehen kann

Streitschlichtung
Zielgruppe: Für Schüler ab der 5. Jahrgangsstufe
Inhalte:

  1. Schüler und Jugendliche lernen Definitionen des Konflikts kennen. Hierbei werden Konfliktarten, das Eisbergmodell, Grenzen und Konfliktlösungen aufgezeigt.
  2. Es werden Grundlagen der Kommunikation und Modelle der Kommunikation erläutert, z.B. das Modell von Schulz von Thun.
  3. Der Streitschlichtungsablauf wird dargestellt: mit der Vorbereitung, den einzelnen Phasen und der Nachbereitung.
  4. Die Themenzentrierte Interaktion wird als Kommunikationstraining beleuchtet.
  5. Verschiedene Rollenspiele erleichtern die praktische Umsetzung.
  6. Die Realistische Unfalldarstellung wird vorgestellt.
  7. Den Schluss bildet die Implementierung in die Schule.

Material:

  1. Form und Umfang der Arbeitshilfe: Lehrerhandreichung (auch für Jugendleiter, sonstige Anleiter und interessierte Eltern geeignet) DIN A4, 92 Seiten, s/w-Laserdruck
  2. Das Handbuch enthält ein umfangreiches Angebot an (Rollen-) Spielen.

Diskofieber
Bei der Aktion „Discofieber“ klären ehrenamtliche Rotkreuz-Sanitäter und Mitarbeiter des BRK-Kriseninterventionsdienstes zukünftige Fahranfänger in den regionalen Schulen über die Gefahren im Straßenverkehr auf. Für viele Schüler sind Verkehrsunfälle ein Thema, das sie nur aus den Medien kennen; der direkte Bezug fehlt oft und ein Bewusstsein für die eigene Bedrohung ist nicht vorhanden. Einsatzkräfte schidern hautnah ihre eigenen oft schlimmen Eindrücke nach schweren Unfällen und zeigen in Schauübungen, wie die Verletzten gerettet und medizinisch erstversorgt werden.


JRK-Faschingsausflug


internationale Begegnung im JRK


internationales Jugendlager des Roten Kreuzes


internationale Begegnung

Internationale Arbeit
Internationale Arbeit gewinnt in der heutigen Zeit, in der Frieden und Völkerverständigung so gefährdet sind, immer mehr an Bedeutung.

Neben den Erlebnissen, die man für sich selbst aus internationaler Arbeit ziehen kann, gibt es auch viele übergeordnete ethische Aspekte, die - gerade während der immerwährenden Debatten über Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit – für den Austausch mit einem anderen, fremden Land sprechen.

Jugendrotkreuzler haben bei zahlreichen internationalen Veranstaltungen, Aktionen und Begegnungen die Möglichkeit, junge Menschen aus aller Welt kennen zu lernen, denn das Jugendrotkreuz hat Kontakte zu Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften auf der ganzen Welt. Unsere Jugendgruppen organisieren selbstständig ihre internationalen Begegnungen, Einsätze bei Workcamps und Austauschprogramme, haben aber jederzeit die Möglichkeit, den Landes- als auch Bundesverband beratend hinzuzuziehen, insbesondere bei der Kontaktherstellung und der Förderung.


Internationale Begegnung des Roten Kreuzes in Ungarn


Ausflug der Wasserwacht-jugend

Ihre Ansprechpartner zum Thema:

 Andreas Schneider
Andreas Schneider

Andreas Schneider (Sachbearbeiter Ehrenamt, Liegenschaften, Fuhrparkleiter)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-21
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Montag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Freitags 8 bis 12 Uhr.

Jugendrotkreuz-Kreisausschuss Berchtesgadener Land:

 Anna Brunninger
Anna Brunninger

Anna Brunninger (zweiter stellvertretender Leiter der Jugendarbeit)
Postanschrift: Ludwigstraße 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (8651) 9590-0
Fax: +49 (8651) 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Michaela Neumann
Michaela Neumann

Michaela Neumann (stellvertretender Leiter der Jugendarbeit, Vertreter Jugendrotkreuz im Vorstand)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-21
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: -

 Edith Jäkel
Edith Jäkel

Edith Jäkel (Jugendrotkreuz-Kreisausschuss - Wettbewerbe)
Postanschrift: Wimmererstraße 1, 83317 Teisendorf
Tel: +49 (0) 8666 7239
Fax: -
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Stephanie Stockklausner
Stephanie Stockklausner

Stephanie Stockklausner (Leiter der Jugendarbeit, Jugendrotkreuz-Kreisausschuss, Jugendrotkreuz-Ortsgruppenleiter Ainring)
Postanschrift: Industriestraße 6a, 83404 Ainring/ Mitterfelden
Tel: +49 (0) 8651 9590-21
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Kathrin Wimmer
Kathrin Wimmer

Kathrin Wimmer (Jugendrotkreuz-Kreisausschuss)
Postanschrift: Wimmererstraße 1, 83317 Teisendorf
Tel: +49 (0) 8651 9590-21
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Monika Reiner
Monika Reiner

Monika Reiner (Jugendleiter der Kreis-Wasserwacht)
Postanschrift: Wiesenweg 2, 83471 Berchtesgaden
Tel: +49 (8651) 9590-21
Fax: +49 (8651) 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

Jugendrotkreuz-Ortsgruppe Ainring:

 Stephanie Stockklausner
Stephanie Stockklausner

Stephanie Stockklausner (Leiter der Jugendarbeit, Jugendrotkreuz-Kreisausschuss, Jugendrotkreuz-Ortsgruppenleiter Ainring)
Postanschrift: Industriestraße 6a, 83404 Ainring/ Mitterfelden
Tel: +49 (0) 8651 9590-21
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

Jugendrotkreuz-Ortsgruppe Bad Reichenhall:

Jugendrotkreuz-Ortsgruppe Berchtesgaden:

Jugendrotkreuz-Ortsgruppe Freilassing:

 Martin Tradler
Martin Tradler

Martin Tradler (Leiter der Jugendarbeit, Jugendrotkreuz-Ortsgruppenleiter Freilassing)
Postanschrift: Vinzentiusstraße 58, 83395 Freilassing
Tel: +49 (0) 8651 9590-21
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Eva Kastner
Eva Kastner

Eva Kastner (stellvertretender Jugendrotkreuz-Ortsgruppenleiter Freilassing)
Postanschrift: Vinzentiusstraße 58, 83395 Freilassing
Tel: +49 (0) 8651 9590-21
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

Jugendrotkreuz-Ortsgruppe Teisendorf:

 Sonja Jäkel
Sonja Jäkel

Sonja Jäkel (Jugendrotkreuz-Ortsgruppenleiter Teisendorf)
Postanschrift: Wimmererstraße 1, 83317 Teisendorf
Tel: +49 (0) 8666 7239
Fax: -
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Bettina Treichl
Bettina Treichl

Bettina Treichl (Stellvertretender Jugendrotkreuz-Ortsgruppenleiter Teisendorf)
Postanschrift: Weiherhäusl 2, 83317 Teisendorf
Tel: +49 (0) 8656 9898266
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung.

Die Ortsgruppen finden Sie >> hier >>.
Alle unsere Aufgaben und Angebote finden Sie >> hier >> im Überblick.