Katastrophenhilfe, Katastrophenschutz


Einheiten im Katastrophenschutz sind gegliederte, ausgerüstete und ausgebildete Einsatzkräfte öffentlich-rechtlicher Körperschaften oder von Hilfsorganisationen

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Katastropheneinsatz beim Eishallenunglück in Bad Reichenhall


Bayernweit 147 Sanitäts- und Betreuungsausrüstungen


Gebäudeeinsturz: Verschüttetensuche beim Eishallenunglück in Bad Reichenhall


Lawinenabgang: Sondierung durch die Bergwacht im BRK


Hochwasser: Evakuierung der Bevölkerung durch die BRK-Wasserwacht


Massenanfall von Verletzten: Patientenrettung durch die BRK-Bereitschaften


Lawinen- und Suchhundestaffel


Betreuungsdienst des Roten Kreuzes


SEG-Sanität im Einsatz: Eishallenunglück in Bad Reichenhall

Das Fatale an Katastrophen ist, dass man nicht weiß, wann und wo sie sich ereignen. Dennoch müssen die Einheiten des Roten Kreuzes in der Lage sein, sofort auf jede Katastrophe effizient zu reagieren.

Die Vorhaltung ist mit großem finanziellen und personellen Aufwand verbunden, im Ernstfall aber unabdingbar. Bayernweit stehen für den örtlichen Einsatz im Katastrophenfall 147 Sanitäts- und Betreuungsausrüstungen bereit. Damit kann 30.000 Menschen geholfen werden. Da staatliche Mittel begrenzt sind, braucht das BRK für Unterhalt, Wartung und Erneuerung der Ausrüstung sowie Aus- und Fortbildung der Helfer dringend Spenden. Finanzielle Unterstützung im Katastrophenschutz dient der Sicherheit aller.

Eine mobile Feldküche im Wert von 20.000 Euro steht beispielweise unter Umständen jahrelang in einem ebenfalls kostenintensiven Rotkreuz-Gebäude auf Abruf bereit, ohne genutzt zu werden. Hinzu kommt die regelmäßige Wartung, um die sofortige Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. Im Ernstfall ist sie aber unverzichtbar.

Als freiwillige Hilfsorganisation sowie als Körperschaft des öffentlichen Rechts verpflichtet sich das Bayerische Rote Kreuz zur Katastrophenhilfe.

Gesetzliche Grunglagen:
Bayerisches Katastrophenschutzgesetz: Bayerisches Katastrophenschutzgesetz
Katastrophenschutz in Oberbayern: Katastrophenschutz in Oberbayern
Zivilschutzgesetz (ZSG): Zivilschutzgesetz (ZSG)


Katastrophenhilfe
Katastrophenhilfe ist die auf Ersuchen der Katastrophenschutzbehörden zu leistende Mitwirkung im Katastrophenschutz. Sie muss geleistet werden, wenn nicht durch die Hilfeleistung die Erfüllung dringender eigener Aufgaben ernstlich gefährdet wird. Bei der Vorbereitung der Katastrophenabwehr erstreckt sich die Pflicht zur Katastrophenhilfe darauf,

  1. die Katastrophenschutzbehörden bei der Erstellung und Fortschreibung von allgemeinen Katastrophenschutzplänen und von Alarm- und Einsatzplänen zu unterstützen
  2. auf Anforderung geeignete Personen für die Mitwirkung in der Katastropheneinsatzleitung
    zu benennen sowie
  3. an Katastrophenschutzübungen mitzuwirken

Zur Katastrophenhilfe sind verpflichtet

  1. die Behörden und Dienststellen des Freistaates Bayern
  2. die Gemeinden, die Landkreise und die Bezirke
  3. die sonstigen der Aufsicht des Freistaates Bayern unterstehenden Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts
  4. die Feuerwehren
  5. die freiwilligen Hilfsorganisationen
  6. die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege

(Art. 7 BayKSG)

Komplexes Hilfeleistungssystem

Das komplexe Hilfeleistungssystem des BRK-Kreisverbands Berchtesgadener Land basiert auf zahlreichen spezialisierten Einheiten und ist im Katastrophenschutz ein wichtiger Bestandteil der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr im Landkreis.

Einheiten im Katastrophenschutz
sind gegliederte, ausgerüstete und ausgebildete Einsatzkräfte öffentlich-rechtlicher Körperschaften oder von Hilfsorganisationen, die auf Grund gesetzlicher Bestimmungen oder besonderer Verpflichtung im Katastrophenschutz mitwirken. Die Grundform der Einheit ist der Zug.

Der BRK-Kreisverband Berchtesgadener Land engagiert sich mit seinen Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG´n) Betreuung, Sanität und Wasserrettung, den Bergwachten, dem regulären Rettungsdienst sowie mit mehreren spezialisierten Einheiten (Lawinen- und Suchhundestaffel, Kriseninterventionsdienst, Canyon-Rettung, Einsatzleitung) in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr bei Großschadensereignissen.


Grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Österreich beim Massenanfall von Verletzten (MANV)


Waldbrand am Thumsee: Einsatzleitung und Behandlungsplatz


Suchhundeeinsatz beim Eishallenunglück in Bad Reichenhall


Der Bund ergänzt die Ausstattung des Katastrophenschutzes der Länder mit Einsatzfahrzeugen


Die mitwirkenden öffentlichen und privaten Organisationen bilden die erforderliche Zahl von Helferinnen und Helfern aus


Bereitstellungsraum


Bergwacht Lawinen- und Suchhundestaffel beim Eishallenunglück in Bad Reichenhall


Die mitwirkenden privaten Organisationen erhalten Mittel zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben nach dem ZSG


Zeltaufbau

Hilfsorganisationen sind öffentlich- oder privatrechtlich organisierte Personenvereinigungen,
die sich zur Mitwirkung im Zivil- und Katastrophenschutz verpflichtet haben.

Öffentliche Katastrophenschutzorganisationen sind: die Feuerwehren, die Bundesanstalt Technisches
Hilfswerk und das Bayerische Rote Kreuz. Zu den privaten Katastrophenschutzorganisationen
zählen: Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz,
Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst.

Katastrophe, Großschadensereignis
Der Begriff Großschadensereignis wird heute gleichbedeutend für Katastrophe benutzt. Im Rettungsdienst ist es „ein Ereignis mit einer so großen Anzahl von Verletzten oder Erkrankten sowie anderen Geschädigten oder Betroffenen, dass es mit der vorhandenen und einsetzbaren Vorhaltung des Rettungsdienstes aus dem Rettungsdienstbereich nicht bewältigt werden kann.

Eine Katastrophe ist ein Geschehen, das das Leben oder die Gesundheit zahlreicher Menschen, die Umwelt, erhebliche Sachwerte oder die lebensnotwendige Versorgung der Bevölkerung in ungewöhnlichem Maß gefährdet oder schädigt.

Der Katastrophenfall ist ein besonders schweres Schadensereignis, das zur Anwendung des bayerischen Katastrophenschutzgesetzes (BayKSG) führt. Die Katastrophenhilfe kann aus Maßnahmen, die das Überleben sicherstellen sollen,
aus Soforthilfe und aus einer sich anschließenden Wiederaufbauhilfe bestehen. Bei besonders schweren Unglücksfällen oder Naturkatastrophen können nach Artikel 35 Grundgesetz die
Bundesländer die Polizei anderer Länder, die Bundespolizei oder Streitkräfte anfordern.

Katastrophenschutz
ist der Oberbegriff für alle Maßnahmen des Freistaats Bayern zur Verhinderung, Abwehr und Beseitigung von Katastrophen oder ihren Folgen. Der Katastrophenschutz ist Aufgabe des jeweiligen Bundeslands. Der Bund ergänzt die Ausstattung des Katastrophenschutzes der Länder mit Einsatzfahrzeugen und einer Ausbildung für die besonderen Gefahren, die im Verteidigungsfall drohen.

Zivilschutz
Zivilschutz ist die Sammelbezeichnung für öffentliche und private Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung in einem Verteidigungsfall. Der Zivilschutz wird weltweit als humanitäre Aufgabe gesehen und genießt völkerrechtlich besonderen Schutz. Das Zivilschutzgesetz (ZSG) regelt die Aufgaben des Zivilschutzes sowie Art und Umfang der Erfüllung dieser Aufgaben durch Behörden oder öffentliche und private Organisationen. Es wurde durch das Zivilschutzneuordnungsgesetz novelliert und zuletzt geändert durch das Haushaltssanierungsgesetz
vom 3. Dezember 2001 (BGBl. I S.3306). Das Zivilschutzneuordnungsgesetz (ZSNeuOG) ist das Gesetz zur Neuordnung des Zivilschutzes vom 25. März 1997 (BGBl. I S.726).

Die Mitwirkung der öffentlichen und privaten Organisationen bei der Erfüllung der Aufgaben nach dem Zivilschutzgesetz (ZSG) richtet sich nach den landesrechtlichen Vorschriften für den Katastrophenschutz. Für die Mitwirkung geeignet sind insbesondere der Arbeiter-Samariter-Bund, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser-Hilfsdienst. Die mitwirkenden öffentlichen und privaten Organisationen bilden die erforderliche Zahl von Helferinnen und Helfern aus, sorgen für die sachgerechte Unterbringung und Pflege der ergänzenden Ausstattung und stellen die Einsatzbereitschaft ihrer Einheiten und Einrichtungen sicher. Die mitwirkenden privaten Organisationen erhalten Mittel zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben nach dem ZSG. Sie können die ihnen zugewiesene ergänzende Ausstattung für eigene Zwecke nutzen, soweit hierdurch die Aufgabe des Katastrophenschutzes und des Zivilschutzes nicht beeinträchtigt werden. Die Mitwirkung von anderen Behörden, Stellen und Trägern öffentlicher Aufgaben bestimmt sich nach dem Katastrophenschutzrecht des Landes. Die Behörden und Stellen des Bundes sowie die seiner Aufsicht unterstehenden juristischen Personen des öffentlichen Rechts sind zur Mitwirkung verpflichtet. (§20 Zivilschutzgesetz)


Behandlungsplatz (BHP) der BRK-Bereitschaften: SEG-Sanität und SEG-Betreuung im Einsatz


Bergwacht im BRK: Verschüttetensuche nach Halleneinsturz


Schadensgebiet


Gefahrenbereich


Patientenablage


Behandlungsplatz (BHP 50) beim Papstbesuch in Altötting


Ein Team, bestehend aus Hundeführer und Hund

Sichtung (Triage)
Die ärztliche Beurteilung und Entscheidung über die Priorität der Versorgung von Patienten hinsichtlich Art und Umfang der Behandlung sowie Zeitpunkt, Art und Ziel des Transportes. (DIN 13050:2002-09)

Ein Schadengebiet ist ein in sich geschlossener und zusammengehörender größerer Raum, in dem sich auch mehrere Einsatzstellen befinden können
oder dem mehrere Einsatzräume zugewiesen sind.

Patientenablage
Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erstversorgt werden. Dort werden sie dem Rettungsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben. (DIN 13050: 2002-09)

Behandlungsplatz (BHP)
Eine Einrichtung mit einer vorgegebenen Struktur, an der Verletzte/Erkrankte nach Sichtung notfallmedizinisch versorgt werden. Von dort erfolgt der Transport in weiterführende medizinische
Versorgungseinrichtungen. (DIN 13050:2002-09)

Sammelstelle
bezeichnet den Platz oder die Einrichtung für Betroffene, von der aus der Weitertransport erfolgt.

Bereitstellungsraum
Eine Stelle, an der Einsatzkräfte und Einsatzmittel für den unmittelbaren Einsatz gesammelt, gegliedert und bereitgestellt oder in Reserve gehalten werden. (DIN 13050:2002-09).

Verfügungsraum
ist der zugewiesener Raum, in dem sich eine Einheit für eine spätere Verwendung bereithält oder sich auf einen bevorstehenden Einsatz vorbereitet.

Betreuungsstelle
ist eine in einer festen Örtlichkeit oder in Zelten untergebrachte Einrichtung, in der Betroffene sozial betreut und verpflegt werden können. Betreuung umfasst Maßnahmen zur Unterbringung, Verpflegung sowie zur sozialen Betreuung Betroffener. Durch soziale Betreuung werden Betroffene mit Gütern des dringenden täglichen Bedarfs versorgt und erhalten erste psychische Hilfe (Basisnotfallnachsorge). Betruung ist auch ein Aufgabenbereich nach §12 Zivilschutzgesetz.

Rettungsmittel sind die Rettungsdienstfahrzeuge einschließlich des Rettungsmaterials sowie des Transportgerätes. (DIN 13050:2002-09)

Rettungshundeteam
Ein Team, bestehend aus Hundeführer und Hund, dessen Aufgabe darin besteht, vermisste oder verschüttete Menschen zu suchen und zu orten. Es verfügt über eine Qualifikation, wie sie der Mitwirkung im Katastrophenschutz entspricht. (DIN 13050: 2002-
09)


Sofortmaßnahmen sind Einsätze im Rahmen der Katastrophenhilfe, die von Hilfsorganisationen
durchgeführt werden mit dem Ziel, das Überleben
der betroffenen Bevölkerung zu sichern.


Behandlungsplatz im Sommer: Bei entsprechender Witterung auch ohne Zelte oder feste Unterkunft


Waldbrand am Thumsee: Einsatzleitung und Behandlungsplatz


Team aus Lawinenhundeführer und Hund


Deichabsicherung durch die BRK-Wasserwacht


SEG-Sanität: Waldbrand am Thumsee


Bergwacht: Löscharbeiten im Steilhang


Hohe Bereitstellungs- und Unterhaltskosten


Hochwasser: Die BRK-Wasserwacht rettet Kranke und Verletzte

Katastrophenmanagement
ist die Summe aller Maßnahmen und Aktionen der Vor- und Nachsorge zur Verhinderung oder Bewältigung einer Katastrophe.

Katastrophenmedizin

ist der Sammelbegriff für Planung und Durchführung bestimmter medizinischer und organisatorischer Maßnahmen, die notwendig werden, wenn eine Individualversorgung Verletzter oder Erkrankter auf Grund eines Schadenereignisses über längere Zeit nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Somit besteht ein Missverhältnis von Geschädigten und Hilfeleistungspotential über eine gewisse Zeit. Dies kann einhergehen mit der Zerstörung der medizinischen Infrastruktur, der Störung der Transportwege und dem fehlenden medizinischen Nachschub. Deshalb setzt Katastrophenmedizin die Schwerpunkte in einer medizinischen Massenbehandlung mit beschränkten Mitteln, zwingt zur Beurteilung und Auswahl der Verletzten/Erkrankten nach Dringlichkeit für Behandlung und Transport durch Sichtung und hat das Ziel, vielen das Überleben unter den vorgegebenen Bedingungen zu ermöglichen.

Grenzenlose Hilfe

Zur gegenseitigen Hilfeleistung bei Katastrophen und schweren Unglücksfällen hat die Bundesrepublik Deutschland ein internationales Hilfsabkommen mit dem Königreich Belgien, dem Königreich Dänemark, der Französischen Republik, der Republik Litauen, dem Großherzogtum Luxemburg, dem Königreich der Niederlande, der Republik Österreich, der Republik Polen, der Russischen Föderation, der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Ungarn abgeschlossen. Danach können einzelne Fachkräfte, Hilfsmannschaften und Hilfsgüter entsandt werden. Der Grenzübertritt wird vereinfacht und Luftfahrzeuge können zum schnellen Transport eingesetzt werden. Weiterhin sind u.a. Regelungen über die Gesamteinsatzleitung, die Kosten, Entschädigungen und Schadenersatz getroffen.

Unabhängigkeit

Das Rote Kreuz ist eine humanitäre Organisation.
Der Begriff bezeichnet Organisationen und Gesellschaften nichtmilitärischen Charakters mit den Aufgaben der Rettung und Erhaltung menschlichen Lebens und der Versorgung der Menschen mit lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen. International werden sie NGO (Non Governmental Organisation = Nicht-Regierungs-Organisation) genannt.

Unabhängig von staatlichen Abkommen stehen die Rotkreuz-Helfer bei Katastrophen im Ausland zur Hilfe bereit, wenn sie vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK, ICRC), der dortigen Rotkreuz-Schwestergesellschaft oder staatlichen Einrichtungen angefordert werden. Es gibt heute Nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in fast allen Staaten der Erde. In 150 Ländern auf allen fünf Kontinenten arbeiten Menschen nach den gleichen Grundsätzen Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität. Diese weltumspannende Bewegung ist ein effektives Netz, das schnelle, angepasste und grenzenlose Hilfe ermöglicht.


Suchhundeführer beim Eishallenunglück in Bad Reichenhall


Waldbrand am Thumsee: Bergwacht-Helfer weisen die Löschhubschrauber über Flugfunk ein


Behandlungsplatz im Winter

Ihre Ansprechpartner zum Thema:


 Markus Zekert
Markus Zekert

Markus Zekert (stellvertretender Kreisgeschäftsführer, Leiter Rettungsdienst, Katastrophenschutz, BRK-Gemeinschaften, Liegenschaften, Beauftragter für das komplexe Hilfeleistungssystem)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-22
Fax: +49 (0) 8651 9590-19
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Montag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Freitags 8 bis 12 Uhr.

 Andreas Schneider
Andreas Schneider

Andreas Schneider (Sachbearbeiter Ehrenamt, Liegenschaften, Fuhrparkleiter)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-21
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Montag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Freitags 8 bis 12 Uhr.

 Ludwig Lang
Ludwig Lang

Ludwig Lang (Geschäftsführer der Bergwacht-Region Chiemgau)
Postanschrift: Reichenbachstr. 17, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 4000
Fax: +49 (0) 8651 4008
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Nach Vereinbarung.

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