Rettungsdienst und Krankentransport


Hand-in-Hand-Arbeit beim Verkehrsunfall

Eine Übersicht der Rettungswachen und Rettungsmittel finden Sie >> hier >>.
Wichtige Ansprechpartner finden Sie >> hier >>.


RTH-Start an der Einsatzstelle

Aktuelle Termine für das Personal im Rettungsdienst und Krankentransport:

                  mehr...


Am Tag ...


... und in der Nacht, rund um die Uhr einsatzbereit

Integrierte Leitstelle Traunstein
(Notruf, Rettungsdienst und Krankentransport):

Notrufnummer 112


  1. Wo ist etwas passiert?
  2. Was ist passiert?
  3. Wie viele Verletzte?
  4. Welche Arten von Verletzungen?
  5. Warten auf Rückfragen!

Vier Rettungswachen und ein Stellplatz
Mit insgesamt sieben Rettungswagen (RTW), fünf Krankenwagen (KTW) und drei Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF), verteilt auf vier Rettungswachen und einen Stellplatz, garantiert das BRK im Berchtesgadener Land eine optimale Notfallversorgung. Um den Rettungsdienst im Gebirge und an Gewässern kümmern sich die Ehrenamtlichen der Bergwacht im BRK und der BRK-Wasserwacht.

Ständige Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter formt die Grundlage für ein hochqualitatives Rettungssystem. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern retten wir Leben zu Land, im Wasser und am Berg. Wir sind 24 Stunden am Tag einsatzbereit.


Patiententransport nach einem Notarzteinsatz


Notärzte führen die erste ärztliche Hilfe am Notfallort durch


Rettungsassistenten sind als Assistenten des Notarztes tätig


Rettungssanitäter werden auf Rettungs- und Notarztwagen sowie Notarzteinsatzfahrzeugen als Fahrer eingesetzt


Rettungsdiensthelfer (RDH) werden als Fahrer von Kranken- und Rettungswagen eingesetzt


Die Sanitätsausbildung ist die Grundausbildung, die jedes aktive ehrenamtliche Mitglied im Bayerischen Roten Kreuz absolviert

50 hauptamtliche Mitarbeiter im Rettungsdienst und Krankentransport
Fast 50 hauptamtliche Rettungsassistenten und Rettungssanitäter, acht Zivildienstleistende sowie zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter besetzen im Schichtdienst 15 Fahrzeuge der regulären Vorhaltung für den Rettungsdienst und Krankentransport. Wir beschäftigen haupt-, neben- und ehrenamtliche Mitarbeiter, die als Rettungsdiensthelfer, Rettungssanitäter und Rettungsassistenten ausgebildet sind. Zusätzlich bieten wir Zivildienststellen im Rettungsdienst und Krankentransport an.

Notarzt
Notärzte führen die erste ärztliche Hilfe am Notfallort durch. Dazu gehören die Wiederherstellung und Sicherung der Vitalfunktionen, die Überwachung der Rettung, die Vorbereitung und ärztliche Überwachung des Transportes. Der Notarztdienst in Bayern wird durch die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) und die Rettungszweckverbände gewährleistet. Ärzte, die am Notarztdienst teilnehmen wollen, müssen gegenüber der KVB einen besonderen Befähigungsnachweis erbringen. Als Befähigungsnachweis wird üblicherweise der Fachkundenachweis Rettungsdienst verlangt.

Rettungsassistent
Rettungsassistenten werden auf Rettungswagen zur Versorgung und Betreuung von Notfallpatienten eingesetzt. Auf Notarztwagen werden sie als Assistenten des Notarztes tätig. Die Ausbildung qualifiziert Rettungsassistenten auch zur selbstständigen Durchführung lebensrettender Maßnahmen, der Herstellung der Transportfähigkeit eines Patienten sowie zur Überwachung und Aufrechterhaltung lebenswichtiger Körperfunktionen während des Transportes. Die Berufsbezeichnung Rettungsassistent ist durch das 1989 in Kraft getretene Rettungsassistentengesetz (RettAssG) geschützt. Zum Führen der Berufsbezeichnung Rettungsassistent muss eine zweijährige Ausbildung mit staatlicher Prüfung und Abschlussgespräch absolviert werden. Die Ausbildung besteht aus einer 1.200 Stunden dauernden Theorieausbildung mit Klinikpraktikum und 1.600 Stunden Praktikum auf einer anerkannten Lehrrettungswache.

Rettungssanitäter
Rettungssanitäter werden im Krankentransport zur Betreuung des Patienten und auf Rettungs- und Notarztwagen sowie Notarzteinsatzfahrzeugen als Fahrer eingesetzt. Die Rettungssanitäterausbildung definiert sich nach den seit 1977 vom Bund- / Länder- Ausschuss für das Rettungswesen vorgegebenen Grundsätzen zur Ausbildung des Personals im Rettungsdienst. Dabei handelt es sich um eine 520 Stunden Mindestausbildung, die in 160 Stunden theoretische Ausbildung, 160 Stunden Klinikpraktikum, 160 Stunden Rettungswachenpraktikum sowie 40 Stunden Abschluss- und Prüfungslehrgang untergliedert ist. Die gesamte Ausbildung muss nach drei Jahren abgeschlossen sein.

Rettungsdiensthelfer
Rettungsdiensthelfer (RDH) werden als Fahrer von Kranken- und Rettungswagen eingesetzt. Die 320 Stunden dauernde Ausbildung zum RDH besteht beim BRK aus 160 Stunden Theorieausbildung mit theoretischer und praktischer Abschlussprüfung und 160 Stunden Rettungswachenpraktikum.

Sanitäter
Die Sanitätsausbildung ist die Grundausbildung, die jedes aktive ehrenamtliche Mitglied im Bayerischen Roten Kreuz absolviert. Mit dieser Grundausbildung können Ehrenamtliche als sogenannte Dritte im Rettungswagen mitfahren. Sie unterstützen dabei Notarzt, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter bei ihrer Arbeit und können so umfangreiche Erfahrung für ihre Sanitätsdienste sammeln. Mit entsprechender Zusatzqualifikation werden Sanitäter auch als Helfer vor Ort oder First Responder eingesetzt. In dieser Funktion leisten sie Erste Hilfe am Notfallort, bis Rettungs- oder Notarztwagen eintreffen. Gerade in ländlichen Gebieten kann so die Zeit bis zur Einleitung der ersten lebensrettenden Maßnahmen deutlich verkürzt werden.


Rettungswagen nach DIN EN 1789 und DIN EN 1865


Rettungswagen (RTW) werden eingesetzt, um akut verletzte oder erkrankte Menschen zu versorgen und zu transportieren


RTW bei einer Brandabstellung


Rendevous-System: NEF und RTW im Einsatz


Intensivmedizinische Patientenversorgung durch Notarzt und Rettungsassistent

Rettungswagen nach DIN EN 1789 und DIN EN 1865
Rettungswagen (RTW) werden eingesetzt, um akut verletzte oder erkrankte Menschen zu versorgen und zu transportieren.
Das Raumangebot in einem RTW ist so bemessen, dass der Patient auf der Trage liegend von drei Seiten (von rechts und links und vom Kopf aus) betreut werden kann. Der Innenraum eines RTW muss Stehhöhe (1,80 Meter) haben. Als Basisfahrzeuge für Rettungswagen dienen Kleintransporter, deren Innenraum entsprechend ausgebaut wird oder auf deren Fahrgestell ein Koffer mit den notwendigen Ausbauten montiert wird. Die beim BRK eingesetzten Rettungswagen und ihre Ausstattung erfüllen die Anforderungen der DIN EN 1789 und DIN EN 1865 für Krankenkraftwagen Typ C.
Zur medizinischen Ausstattung gehören die einfache Mullbinde und das Blutdruckmessgerät genauso, wie Geräte zur elektrischen Wiederbelebung (Defibrillation), EKG-Überwachung, Beatmung und Überwachung der Sauerstoffsättigung im Blut (Pulsoximetrie). Auch Schienungsmaterial und spezielle Hilfsmittel zum Umlagern eines Patienten auf die Trage sind vorhanden.
Zur Besatzung eines Rettungswagens gehören immer ein Fahrer und ein Rettungsassistent. In den meisten Fällen hat der Fahrer mindestens die Qualifikation Rettungssanitäter (auch wenn das Bayerische Rettungsdienstgesetz eine geringere Qualifikation zulässt).

Notarztdienst im Rendevous-System
Im Rahmen des so genannten Rendevous-Systems wird der diensthabende Notarzt separat mit einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) zum Patienten gebracht. Dadurch ist der Arzt rund um die Uhr vom Rettungswagen unabhängig und kann mögliche Folgeeinsätze sofort übernehmen, wenn der Zustand des Patienten keine weitere intensivmedizinische Betreuung mehr erforderlich macht.
Im Berchtesgadender Land gibt es drei Notarzt-Standorte: Bad Reichenhall, Berchtesgaden und Freilassing. Die Ärzte arbeiten im Schichtdienst und sind in eigenen Notarztgemeinschaften organisiert. Das BRK stellt Fahrzeuge und Ausrüstung bereit.

NEF sind Fahrzeuge der PKW- oder Van-Klasse, die wie RTW gekennzeichnet und mit den erforderlichen Geräten und Materialien ausgerüstet sind, um dem Notarzt Diagnostik und Behandlung des Notfallpatienten zu ermöglichen.

Ein NEF wird stets zusammen mit einem RTW eingesetzt, der bei Bedarf den Transport des Patienten in ein Krankenhaus übernimmt. Leider sieht das Bayerische Rettungsdienstgesetz bisher keinen Fahrer für ein NEF vor. Eine einheitliche Besetzung mit entsprechend geschultem Personal scheitert derzeit immer noch an der ungesicherten durchgängigen Finanzierung durch die Kostenträger. Aufgrund dieser unbefriedigenden Situation sind Notärzte nach wie vor häufig gezwungen, das NEF selbst zum Notfallort zu lenken.


Qualifizierter Krankentransport


KTW vom Typ A2, mit Zusatzausrüstung aus Spendengeldern und Allradantrieb für unwegsames Gelände


Dank dem Engagement unserer Fördermitglieder geht die Ausstattung der KTW über die in den Normen geforderte Mindestausstattung hinaus


KTW vom Typ A2

Qualifizierter Krankentransport
Zusätzlich zur Notfallrettung führen wir Krankentransporte mit medizinischer Betreuung durch. Klinikverlegungen, Dialysefahrten oder andere planbare Transporte von Patienten gehören zum Alttag des Rettungsdienst-Mitarbeiters.

Die Aufgabe des qualifizierten Krankentransportes ist es, kranke und hilfsbedürftige Menschen zu befördern, die keine sofortige Notfallversorgung benötigen und deren Transport planbar ist. Beim qualifizierten Krankentransport wird der Patient von einem Rettungssanitäter betreut, der den Gesundheitszustand des Patienten überwachen und bei einer Verschlechterung die erforderlichen medizinischen Maßnahmen einleiten kann. Zu den Aufgaben des Krankentransportes gehören Fahrten zum Arzt, ins Krankenhaus, Verlegungsfahrten von Klinik zu Klinik oder zur ambulanten Untersuchung. Die angenehmste Fahrt, die man in einem Krankenwagen wohl machen kann, ist sicher die zurück in die eigenen vier Wände.

Bei Fragen zum Krankentransport oder der Notfallrettung wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Ihre Rettungsleitstelle. Die Mitarbeiter unserer Leitstellen kennen sich bestens aus und können Sie gut beraten. Sie erreichen ihre örtliche Rettungsleitstelle in ganz Bayern im Festnetz vorwahlfrei unter 19222.

Krankentransportwagen vom Typ A2
Krankentransportwagen (KTW), üblicherweise auch Krankenwagen genannt, werden zur Beförderung von kranken und hilfsbedürftigen Menschen eingesetzt, die keine akute Notfallversorgung benötigen und deren Beförderung auch aufgeschoben werden kann. Die Besatzung eines Krankenwagen besteht aus Rettungssanitäter und Fahrer; in der Regel hat dieser wenigstens die Ausbildung zum Rettungsdiensthelfer.

Die im BRK-Rettungsdienst eingesetzten Krankenwagen entsprechen dem Krankenwagen vom Typ A2. Auch in Zukunft werden im qualifizierten Krankentransport nur Krankenwagen des Typs A2 eingesetzt werden. Als Fahrzeuge für den Typ A2 werden aufwendig umgebaute PKW-Limousinen oder Kleinbusse verwendet. Viele der beim BRK eingesetzten KTW sind zusätzlich mit einem Hochdach ausgestattet, so das sie annähernd Stehhöhe haben.

Dank des Engagements unserer Fördermitglieder geht die Ausstattung der KTW weit über die in den Normen geforderte Mindestausstattung hinaus, wodurch auch die akute Versorgung von Notfallpatienten gewährleistet ist, wenn einmal ein Krankentransport zu einem Notfall wird oder bei extrem hohem Einsatzaufkommen ein Krankenwagen zu einem Notfall geschickt werden muss.


Rettungshubschrauber als schneller Notarztzubringer auf dem Land


Schneller Transport eines lebensgefährlich Verletzten in eine Klinik der Maximalversorgung


Aufgrund ihrer Möglichkeiten werden RTH auch in speziellen Notfallsituationen eingesetzt: Rettung mit dem Rettungstau vom Kirchdach


RTH Christoph 14 Traunstein


Abtransport eines notärztlich versorgten Patienten

Luftrettung
Rettungshubschrauber (RTH) werden eingesetzt, um mutmaßlich lebensgefährlich verletzten oder erkrankten Menschen zu helfen (Primäreinsatz). Die medizinischen Indikationen für den Einsatz eines RTH entsprechen denen eines Notarzteinsatzes. Aufgrund ihrer Möglichkeiten werden RTH aber auch in speziellen Notfallsituationen eingesetzt, dazu gehören unter anderem Einsätze im Gebirge und im unwegsamen Gelände oder der schnelle und schonende Transport über weite Strecken. Die Besatzung eines RTH besteht mindestens aus Notarzt, Rettungsassistent und Pilot, einige Hubschrauber sind zusätzlich mit einem Bordwart besetzt.

Personal im Luftrettungsdienst
Für das Berchtesgadener Land ist primär der am Klinikum Traunstein stationierte Rettungshubschrauber Christoph 14 zuständig. Die Station wird vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) betrieben; den hochmodernen Hubschrauber vom Typ EC135T2i stellt das Bundesinnenministerium über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zur Verfügung. Beamte der Bundespolizei-Fliegerstaffel Süd kommen als Piloten zum Einsatz. Die Notärzte werden vom Klinikum Traunstein gestellt. Es handelt sich um Fachärzte, die über Erfahrung in der Intensivmedizin und im Rettungsdienst verfügen. Der Rettungsassistent ist Angestellter des BRK. Eine fundierte Ausbildung und mehrere Jahre Berufserfahrung sind Voraussetzung für den Einsatz im Luftrettungsdienst. In besonderen Lehrgängen werden die Rettungsassistenten für den Luftrettungsdienst geschult, denn neben den medizinischen Aufgaben unterstützen sie den Piloten im Anflug zum Einsatz beim Navigieren und bei der Luftraumbeobachtung. Ferner halten Sie den Funkkontakt zur Rettungsleitstelle, die den Einsatz koordiniert.

Die orangefarbenen Hubschrauber des Zivilschutzes sind Teil des Ausstattungspotenzials, das der Bund den Ländern für den Katastrophen- und Zivilschutzfall zur Verfügung stellt. Mit ihrer Hilfe können

  1. Schwerverletzte nach erster Behandlung vor Ort abtransportiert
  2. Schadensstellen erkundet und überwacht
  3. Bevölkerungsbewegungen beobachtet und gelenkt
  4. radioaktive Strahlung aus der Luft gemessen
  5. Spezialisten und Material herbeigeschafft werden

Jeder Zivilschutz-Hubschrauber des Bundes führt eine komplette Notarzt-Ausstattung mit und kann bis zu zwei Verletzte liegend transportieren.

Schneller Transport des Notarztes zum Patienten
Wesentliche Vorteile des Rettungshubschraubers sind, dass der Notarzt auch über weitere Entfernungen schnell zum Patienten gebracht werden kann, und die schnelle und schonende Beförderung des Patienten in ein optimal geeignetes Krankenhaus, selbst wenn dieses in einiger Entfernung zum Notfallort liegt (Primäreinsatz). Dadurch wird der RTH gerade auf dem Land unverzichtbar. Schonende Verlegungen von intensivpflichtigen Patienten von einem Krankenhaus in eine Spezialklinik gehören ebenfalls zum Aufgabenspektrum (Sekundärtransport).

Einschränkungen für den RTH
Leider gibt es auch Einschränkungen für den Einsatz eines RTH. So kann der Hubschrauber bei unzureichenden Sichtflugbedingungen nicht eingesetzt werden (wetterbedingt bei starkem Nebel oder Schneefall). Bei Dunkelheit kann der RTH nur auf ausgeleuchteten Landeplätzen landen oder starten.
Wenn Sie einen Hubschraubereinsatz miterleben, so nähern Sie sich der Maschine niemals, schon gar nicht bei laufenden Rotorblättern, ohne unmissverständliche Aufforderung oder Zustimmung des Piloten.


Teamarbeit an der Einsatzstelle beim Verkehrsunfall


Großaufgebot des Rettungsdienstes beim Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

Ihre Ansprechpartner zum Thema:

 Markus Zekert
Markus Zekert

Markus Zekert (stellvertretender Kreisgeschäftsführer, Leiter Rettungsdienst, Katastrophenschutz, BRK-Gemeinschaften, Liegenschaften, Beauftragter für das komplexe Hilfeleistungssystem)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-22
Fax: +49 (0) 8651 9590-19
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: Montag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Freitags 8 bis 12 Uhr.

 Herrmann Scherer
Herrmann Scherer

Herrmann Scherer (stellvertretender Leiter Rettungsdienst, Wachleiter Berchtesgaden)
Postanschrift: Wiesenweg 2, 83471 Berchtesgaden
Tel: +49 (8652) 2222
Fax: +49 (8652) 4084
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung.

 Christian Zelzer
Christian Zelzer

Christian Zelzer (stellvertretender Leiter Rettungsdienst, Wachleiter Freilassing)
Postanschrift: Riedelstr. 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-38
Fax: +49 (0) 8651 9590-38
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Rudolf Lorenz
Rudolf Lorenz

Rudolf Lorenz (Wachleiter Bad Reichenhall)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-37, +49 (0) 8651 9590-22
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Herbert Maier
Herbert Maier

Herbert Maier (Wachleiter Teisendorf)
Postanschrift: Wimmererstraße 1, 83317 Teisendorf
Tel: +49 (8666) 222
Fax: +49 (8666) 929593
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung.

Eine Übersicht der Rettungswachen und Rettungsmittel finden Sie >> hier >>.
Alle unsere Aufgaben und Angebote finden Sie >> hier >> im Überblick.