Soziale Beratung


Sie brauchen Hilfe oder wollen die Dienste des BRK in Anspruch nehmen, wissen aber nicht, welche Anträge Sie stellen müssen und wer mögliche Kosten übernimmt?

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Aktuelle Termine im Bereich Soziale Dienste:
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Was bezahlt meine Pflegeversicherung oder Krankenkasse?


Wie bekomme ich Hilfe im Haushalt und bei der Pflege?


Wer hilft mir während meines Urlaubs im Berchtesgadener Land?


Wo kann ich Rollstühle oder Gehhilfen ausleihen?


Wer bringt mir Essen ins Haus?


Woher bekomme ich ein Hausnotruf-System?


betreutes Wohnen


betreuter Fahrdienst

Unverbindliches Beratungsgespräch

Sie brauchen Hilfe oder wollen die Dienste des BRK in Anspruch nehmen, wissen aber nicht, welche Anträge Sie stellen müssen und wer mögliche Kosten übernimmt? In einem unverbindlichen Beratungsgespräch informieren Sie unsere Sozialdienst-Fachkräfte über Ablauf, Inhalte und Kostenfragen bei Notwendigkeit auf Unterstützung.

  1. Wie bekomme ich Hilfe im Haushalt und bei der Pflege?
  2. Wer bringt mir Essen ins Haus?
  3. Woher bekomme ich ein Hausnotruf-System?
  4. Wer fährt mich im Rollstuhl zum Einkaufen oder zum Arzt?
  5. Was bezahlt meine Pflegeversicherung oder Krankenkasse?
  6. Welche Vorteile hat eigentlich die Tagespflege?
  7. Wer hilft mir während meines Urlaubs im Berchtesgadener Land?
  8. Wo kann ich Rollstühle oder Gehhilfen ausleihen?
  9. Wie hilft mir das Rote Kreuz bei Bedürftigkeit weiter?
  10. Wer weist mich als Angehöriger in die Pflegegrundlagen ein?

Die Pflegeversicherung hilft finanziell
Die vier Säulen der Pflegeversicherung: Die vier Säulen der Pflegeversicherung
Flyer Pflegedienst: Flyer Pflegedienst

  1. Antrag auf Anerkennung von Pflegebedürftigkeit bei der Pflegekasse stellen. Wichtig sind die Bereiche: Körperpflege, An- und Auskleiden, Ernährung, Mobilität und hauswirtschaftliche Versorgung.
  2. Der Medizinische Dienst der Pflegekasse besucht Sie Zuhause und stellt den Pflegebedarf fest. Die Vorbereitung auf den Besuch ist sehr wichtig. Bewährt hat sich auch das Führen eines Pflegetagebuchs. Am Besuchstag sollte die wichtigste pflegende Bezugsperson anwesend sein.
  3. Die Pflegekasse übersendet aufgrund des vom Medizinischen Dienst erstellten Gutachtens einen Bescheid über die Zuerkennung einer bestimmten Pflegestufe.
  4. Für die Pflegestufe ist der tägliche Pflegebedarf entscheidend:

    Stufe I:

    ab 90 Min. tägl. Bedarf (davon über 45 Min. Pflege)
    Stufe II:
    ab 3 Std.. tägl. Bedarf (davon über 2 Std. Pflege)
    Stufe III:
    ab 5 Std. tägl. Bedarf (davon über 4 Std. Pflege)
  5. Zur Überprüfung des Ergebnisses können Sie von ihrer Pflegekasse die ermittelten Pflegezeiten des Medizinischen Dienstes beantragen.
  6. Die Stufe entscheidet darüber, wie viel Pflegegeld Sie erhalten oder in welcher Höhe ihnen Pflegeleistungen eines Pflegedienstes finanziert werden.
  7. Einen Höherstufungsantrag können Sie jederzeit dann erstellen, wenn sich ein voraussichtlich dauerhafter höherer Pflegebedarf ergibt.


Wer weist mich als Angehöriger in die Pflegegrundlagen ein?


Ganzheitliche, aktivierende Pflege und Betreuung von alten und kranken Menschen


soziale Beratung


Essen auf Rädern


Sozialstation und Tagespflege arbeiten eng zusammen


Essen auf Rädern Fahrzeug


Hausnotruf-Fahrzeug


Hilfe im Haushalt


Tagespflege

Unsere Zielsetzung
  1. Ganzheitliche, aktivierende Pflege und Betreuung von alten und kranken Menschen im Einzugsgebiet Berchtesgadener Land rund um die Uhr.
  2. Unterstützung der Angehörigen bei ihrer körperlich und psychisch belastenden Pflegetätigkeit,
    durch Selbsthilfegruppen und entlastende Betreuungsangebote,
    durch Beratung und Betreuung von Angehörigen, speziell von Alzheimerpatienten

Sozialstation
Häusliche Kranken-und Altenpflege mit fachlichem Schwerpunkt „Wundmanagement“
Einzugsgebiet: gesamter Landkreis

Tagespflege
Die Mitarbeiter leisten aktivierende Pflege bei gleichzeitiger Entlastung der pflegenden Angehörigen. Der Fahrdienst übernimmt den Hol- und Bringdienst für die Tagespflege und ermöglicht Ausflüge.
Einzugsgebiet: nördlicher Landkreis im Umkreis von 20 Kilometer um Freilassing.

Ergänzende Dienste
Betreuter Fahrdienst
Betreutes Wohnen
Essen auf Rädern
Hausnotruf

Einheitliche fachliche Konzeption
Unsere Angebote richten sich nach den Bedürfnissen unserer Patienten und deren Angehörigen. Die Sozialstation und die Tagespflege werden deshalb unter einheitlicher fachlicher Konzeption, gemeinsamer fachlicher Leitung und mit gemeinsamem QM-System betrieben. Die leitenden Mitarbeiter treffen sich einmal im Monat mit der Pflegedienstleitung zu einem fachlichen Austausch bzw. zur Überprüfung der Qualität der Pflege. Betriebsinterne Fortbildungsprogramme werden von den leitenden Mitarbeitern geplant und erarbeitet. Controlling und Abrechnung erfolgen zentral in der Geschäftsstelle des BRK-Kreisverbandes durch eine ausgebildete Fachkraft. Übergeordnete Leitung des Sozialdienstes sind der Kreisgeschäftsführer und dessen Stellvertreter.

Enge Zusammenarbeit
Die Sozialstation arbeitet in enger Kooperation mit den Hausärzten, Fachärzten, Sozialarbeitern, Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen des gesamten Einzugsbereichs. Die Dienste betreuter Fahrdienst, Essen auf Rädern und Hausnotruf werden in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachabteilungen des Kreisverbandes gestaltet und organisiert. Die Sozialstation steht in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst des Roten Kreuzes.

Hausnotruf/Handy-Dienst
Sicherheit rund um die Uhr. Ein Hintergrunddienst für pflegerische und sonstige kleinere Notfälle. Die Notrufe werden von der Notrufzentrale in Starnberg entgegengenommen, die je nach Bedarf eine vom Pflegebedürftigen benannte Bezugsperson, ehrenamtliche BRK-Helfer, die Sozialstation oder den Rettungsdienst alarmiert. Für Patienten der Sozialstation ist der Pflegedienst auch direkt rund um die Uhr über Handy erreichbar.

Betreuter Fahrdienst
Mehr als ein Taxi. Betreuungsbedürftige oder behinderte Menschen werden bei ihren Arztbesuchen, Besuchen bei Physiotherapeuten und Einkäufen gefahren und vor, während und nach der Fahrt ergänzend betreut.

Soziale Beratung
Die Sozialstation nimmt sich Zeit in der Beratung von Angehörigen und Pflegebedürftigen. Fachkräfte unterstützen die Ratsuchenden bei Anträgen an die Pflegeversicherung und unterstützen Sie beim Gutachten durch den Medizinischen Dienst. Es wird ein kostenloses Pflegeangebot erstellt. Eine Fachpflegekraft in Gerontopsychiatrie steht für Gespräche in Krisensituationen zur Verfügung.


Ganzheitliche, aktivierende Pflege und Betreuung von alten und kranken Menschen


Lebensqualität verbessern


Förderung von Gesundheit und Aktivität


ganzheitliche Betreuung der Patienten


aktivierende Pflege


gezielte Beschäftigung


Förderung von Gesundheit und Aktivität


ganzheitliche Betreuung


Garten der Freilassinger Tagespflege


Wir praktizieren einen kooperativen und partnerschaftlichen Umgangsstil


Max: Katze in der Tagespflege

Leitbild unserer Sozialarbeit

Grundlage unseres pflegerischen und betreuerischen Handelns ist die Achtung vor der Würde und Einzigartigkeit menschlichen Lebens.

Unsere Pflege dient der Förderung von Gesundheit und Aktivität, Verhütung von Krankheit, Wiederherstellung von Gesundheit, größtmöglicher Selbständigkeit im Alter, Linderung von Leiden und Begleitung sterbender Menschen.

Unser Ansatz und unsere Arbeit gehen von der engen Vernetzung von Tagespflege und ambulantem Pflegedienst aus. Diese Zusammensetzung gewährt eine ganzheitliche Pflege, da Tagesbetreuung und ambulante Pflege aus einer Hand kommen.
Durch diese Kombination wollen wir hochqualifizierte Arbeit im betreuerischen und pflegerischen Bereich leisten und die Lebensqualität des alten Menschen erheblich verbessern. Durch Tagespflege, Selbsthilfegruppen und Helferkreis versuchen wir pflegende Angehörige zu entlasten.

Unsere Aufgaben und Ziele:

  1. Wir wollen das Vertrauen der Menschen gewinnen und durch gleichbleibenden Pflege- und Betreuungsablauf (Standards) erhalten.
  2. Wir wollen alle individuellen Lebensabläufe in der Tagespflege und Zuhause berücksichtigen und dadurch die Autonomie des Seniors oder Patienten bewahren.
  3. Wir wollen die Selbständigkeit unserer Senioren und Patienten durch aktivierende Pflege im häuslichen Bereich weitgehendst erhalten und versuchen, die Einweisung in ein Alten- oder Pflegeheim zu verhindern
  4. Wir wollen durch gezielte Beschäftigung und fachlich fundiertes Bewegungs-, Gedächtnis- und Realitätsorientierungstraining in der Tagespflege die Ressourcen des Betreuten so weit wie möglich erhalten und fördern.
  5. Wir feiern Feste im Jahresablauf und forcieren biographische Arbeit.
  6. Wir fördern Freundschaften und individuelle Kontakte zwischen den Senioren untereinander und holen Sie aus ihrer Isolation.
  7. Wir unterstützen und entlasten Angehörige in ihrer schweren Aufgabe und bemühen uns um eine Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens und Angenommenseins.
  8. Wir forcieren die Zusammenarbeit mit Ärzten, Krankenhäusern und konsiliarischen Diensten.
  9. Wir unterstützen die Seelsorge, gleichzeitig respektieren wir religiöse Grundüberzeugungen Andersdenkender.
  10. Wir benachteiligen oder bevorzugen keinen Menschen wegen seiner Religion, seiner Volkszugehörigkeit oder seiner Rasse.
  11. Wir bejahen die Errungenschaften der modernen Medizin, soweit diese den Menschen dienen.
  12. Wir entfalten im Rahmen vereinbarter Ziele Eigeninitiative und sind bereit, Mitverantwortung zu übernehmen.
  13. Wir praktizieren einen kooperativen und partnerschaftlichen Umgangsstil und tragen zu einer Atmosphäre der Offenheit und des gegenseitigen Respektierens auch im Konfliktfall bei.
  14. Wir verpflichten uns, wirtschaftlich zu arbeiten, die Erkenntnisse zeitgemäßer Organisationsentwicklung zu nutzen und versuchen, diese in unserer Einrichtung zu verwirklichen.
  15. Wir sind bestrebt, unseren hohen Qualitätsstandard durch permanentes Qualitätsmanagement aufrecht zu erhalten oder noch zu verbessern.

Fachlicher Schwerpunkt

Die Pflegestation des BRK-Kreisverbandes hat sich die ganzheitliche Betreuung der Patienten als Ziel gesetzt.
Das bedeutet, dass die Patienten der ambulanten Pflege auch die Möglichkeit der Betreuung in der Tagespflege in Anspruch nehmen können. Eine Unterversorgung von allein lebenden Menschen soll dadurch vermieden werden und ein Leben in ihren eigenen vier Wänden kann weitgehendst ermöglicht werden.

Der pflegerische und betreuerische Schwerpunkt richtet sich an desorientierte Menschen, z. B. mit dem Krankheitsbild „Morbus-Alzheimer“. Durch eine ausgebildete Fachpflegekraft in Gerontopsychiatrie ist eine optimale Versorgung und Betreuung gewährleistet. Die Fachkraft gewährleistet auch eine anspruchsvolle Betreuung von Schlaganfallpatienten und Patienten mit der Diagnose „Morbus Parkinson“.


Wir unterstützen und entlasten Angehörige in ihrer schweren Aufgabe


Grundlage unseres pflegerischen und betreuerischen Handelns ist die Achtung vor der Würde und Einzigartigkeit menschlichen Lebens


Ganzheitliche, aktivierende Pflege

Ihre Ansprechpartner zum Thema:

 Eva-Maria Ksoll
Eva-Maria Ksoll

Eva-Maria Ksoll (Pflegedienstleitung, Leitung Sozialstation Bad Reichenhall, Leitung Tagespflege, Betreutes Wohnen, ambulante Krankenpflege, Verantwortliche Pflegefachkraft, Wundexpertin ICW)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-15
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung.

 Waltraud Linhuber
Waltraud Linhuber

Waltraud Linhuber (stv. Leitung Sozialstation Bad Reichenhall, Betreutes Wohnen, ambulante Krankenpflege, Palliativfachkraft, Altenpflegerin, Fachkraft für Gerontopsychiatrie)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-15
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Petra Jeuter
Petra Jeuter

Petra Jeuter (Bereichsleitung ambulante Pflege Freilassing, Leitung Tagespflege)
Postanschrift: Vinzentiusstraße 58, 83395 Freilassing
Tel: +49 (8654) 1460
Fax: +49 (8654) 7795862
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Margit Schaller
Margit Schaller

Margit Schaller (Leitung Abrechnung Sozialstationen, Tagespflege, Betreutes Wohnen, EDV, Qualitätsmanagementbeauftragte, Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (0) 8651 9590-14
Fax: +49 (0) 8651 9590-50
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung.

 Tanja Helbig
Tanja Helbig

Tanja Helbig (Verwaltung Sozialstation Bad Reichenhall)
Postanschrift: Riedelstraße 18, 83435 Bad Reichenhall
Tel: +49 (8651) 9590-18
Fax: +49 (8651) 9590-50
Mobil: -
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Dienstzeiten: nach Vereinbarung

 Petra Mühlbauer
Petra Mühlbauer

Petra Mühlbauer (Verwaltung Sozialstation/Tagespflege Freilassing)
Postanschrift: Vinzentiusstraße 58, 83395 Freilassing
Tel: +49 (0) 8654 1460
Fax: +49 (0) 8654 7795862
Mobil: -
E-Mail schreiben(Bitte [at] durch @ ersetzen!)
Dienstzeiten: nach Vereinbarung

Alle unsere Aufgaben und Angebote finden Sie >> hier >> im Überblick.