
Lebensqualität verbessern

Förderung von Gesundheit und Aktivität

ganzheitliche Betreuung der Patienten

aktivierende Pflege

gezielte Beschäftigung

Förderung von Gesundheit und Aktivität

ganzheitliche Betreuung

Garten der Freilassinger Tagespflege

Wir praktizieren einen kooperativen und partnerschaftlichen Umgangsstil

Max: Katze in der Tagespflege
Leitbild unserer Sozialarbeit
Grundlage unseres pflegerischen und betreuerischen Handelns
ist die Achtung vor der Würde und Einzigartigkeit menschlichen
Lebens.
Unsere Pflege dient der Förderung von Gesundheit und Aktivität,
Verhütung von Krankheit, Wiederherstellung von Gesundheit, größtmöglicher
Selbständigkeit im Alter, Linderung von Leiden und Begleitung
sterbender Menschen.
Unser Ansatz und unsere Arbeit gehen von der engen Vernetzung von
Tagespflege und ambulantem Pflegedienst aus. Diese Zusammensetzung
gewährt eine ganzheitliche Pflege, da Tagesbetreuung und ambulante
Pflege aus einer Hand kommen.
Durch diese Kombination wollen wir hochqualifizierte Arbeit im betreuerischen
und pflegerischen Bereich leisten und die Lebensqualität des
alten Menschen erheblich verbessern. Durch Tagespflege, Selbsthilfegruppen
und Helferkreis versuchen wir pflegende Angehörige zu entlasten.
Unsere Aufgaben und Ziele:
- Wir wollen das Vertrauen der Menschen gewinnen und durch
gleichbleibenden Pflege- und Betreuungsablauf (Standards)
erhalten.
- Wir wollen alle individuellen Lebensabläufe in der
Tagespflege und Zuhause berücksichtigen und dadurch die
Autonomie des Seniors oder Patienten bewahren.
- Wir wollen die Selbständigkeit unserer Senioren und
Patienten durch aktivierende Pflege im häuslichen Bereich
weitgehendst erhalten und versuchen, die Einweisung in ein
Alten- oder Pflegeheim zu verhindern
- Wir wollen durch gezielte Beschäftigung und fachlich
fundiertes Bewegungs-, Gedächtnis- und Realitätsorientierungstraining
in der Tagespflege die Ressourcen des Betreuten so weit wie
möglich erhalten und fördern.
- Wir feiern Feste im Jahresablauf und forcieren biographische
Arbeit.
- Wir fördern Freundschaften und individuelle Kontakte
zwischen den Senioren untereinander und holen Sie aus ihrer
Isolation.
- Wir unterstützen und entlasten Angehörige in ihrer
schweren Aufgabe und bemühen uns um eine Atmosphäre
gegenseitigen Vertrauens und Angenommenseins.
- Wir forcieren die Zusammenarbeit mit Ärzten, Krankenhäusern
und konsiliarischen Diensten.
- Wir unterstützen die Seelsorge, gleichzeitig respektieren
wir religiöse Grundüberzeugungen Andersdenkender.
- Wir benachteiligen oder bevorzugen keinen Menschen wegen
seiner Religion, seiner Volkszugehörigkeit oder seiner
Rasse.
- Wir bejahen die Errungenschaften der modernen Medizin, soweit
diese den Menschen dienen.
- Wir entfalten im Rahmen vereinbarter Ziele Eigeninitiative
und sind bereit, Mitverantwortung zu übernehmen.
- Wir praktizieren einen kooperativen und partnerschaftlichen
Umgangsstil und tragen zu einer Atmosphäre der Offenheit
und des gegenseitigen Respektierens auch im Konfliktfall bei.
- Wir verpflichten uns, wirtschaftlich zu arbeiten, die Erkenntnisse
zeitgemäßer Organisationsentwicklung zu nutzen
und versuchen, diese in unserer Einrichtung zu verwirklichen.
- Wir sind bestrebt, unseren hohen Qualitätsstandard
durch permanentes Qualitätsmanagement aufrecht zu erhalten
oder noch zu verbessern.
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Fachlicher Schwerpunkt
Die Pflegestation des BRK-Kreisverbandes hat sich die ganzheitliche
Betreuung der Patienten als Ziel gesetzt.
Das bedeutet, dass die Patienten der ambulanten Pflege auch die Möglichkeit
der Betreuung in der Tagespflege in Anspruch nehmen können. Eine
Unterversorgung von allein lebenden Menschen soll dadurch vermieden
werden und ein Leben in ihren eigenen vier Wänden kann weitgehendst
ermöglicht werden.
Der pflegerische und betreuerische Schwerpunkt richtet sich an desorientierte
Menschen, z. B. mit dem Krankheitsbild „Morbus-Alzheimer“. Durch eine
ausgebildete Fachpflegekraft in Gerontopsychiatrie ist eine optimale
Versorgung und Betreuung gewährleistet. Die Fachkraft gewährleistet
auch eine anspruchsvolle Betreuung von Schlaganfallpatienten und Patienten
mit der Diagnose „Morbus Parkinson“.
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