Ausbildung


Auch unser eigenes ehren- und hauptamtliches Personal muss sich ständigen Fortbildungen und Tests unterziehen, um im Notfall effizient helfen zu können



Die Erste Hilfe ist eine Kernkompetenz des Bayerischen Roten Kreuzes

Wichtige Ansprechpartner zum Thema finden Sie >> hier >>



Erste-Hilfe-Kurs des BRK


Frühdefi-Schulung


Fast immer sind es Amateure und keine Profis, die in den ersten entscheidenden Minuten vor Eintreffen des Rettungsdienstes zu Lebensrettern werden


Im Mittelpunkt steht das höchste Gut: ihre Gesundheit und ihr Leben


Ein Bewusstloser, der noch atmet, kommt in die Stabile Seitenlage


Das ferne Knie beugen und den Betroffenen zu sich herüber ziehen


Danach wird die Position nur noch justiert: Man überstreckt den Hals des Betroffenen, um die Atemwege frei zu machen, und öffnet leicht dessen Mund


Notruf absetzen


Ausbildung von Einsatzkräften


Einsatzkräfte-Training

Flächendeckend bilden haupt- und ehrenamtliche BRK-Mitarbeiter im Berchtesgadener Land jährlich rund 3.000 Menschen darin aus, in Notfällen zu helfen.

Die Erste Hilfe ist eine Kernkompetenz des Bayerischen Roten Kreuzes

Zum Angebot gehören nicht nur der bekannte Kurs für Führerscheinanwärter, sondern auch spezielle Trainings für Motorradfahrer, Eltern, Angehörige von Risikopatienten, Lehrer, Selbsthilfe- und Sportgruppen. Unter „Erste Hilfe“ versteht das BRK alle Maßnahmen, die geeignet sind, ohne besondere Hilfsmittel Leben zu retten, gesundheitliche Schäden zu mindern und zu verhindern.

Das BRK sensibilisiert und motiviert die Bevölkerung zur gegenseitigen Hilfeleistung und zur Teilnahme an entsprechenden Ausbildungsangeboten. Jährlich werden bundesweit 1,2 Millionen Bürger (1,5 % der Bevölkerung) im Erste-Hilfe-Programm des Roten Kreuzes ausgebildet. Die Erste-Hilfe-Ausbildung ist für viele Menschen der erste unmittelbare Kontakt zum Roten Kreuz.

Oftmals sind die zentralen Inhalte der lebensrettenden Sofortmaßnahmen aufgrund mangelnder Übung schnell wieder vergessen. Ein jährlicher Auffrischungskurs ruft nicht nur bereits Erlerntes ins Gedächtnis zurück, sondern stärkt auch das Selbstbewusstsein, bei einem Notfall aktiv einzugreifen. Fast immer sind es Amateure und keine Profis, die in den ersten entscheidenden Minuten vor Eintreffen des Rettungsdienstes zu Lebensrettern werden.

Neue Richtlinien für die Erste Hilfe-Ausbildung
Seit 1. Januar 2007 gelten neue Richtlinien für die Erste Hilfe-Ausbildung in Deutschland. Die Änderungen sollen es Ersthelfern noch leichter machen, im Notfall beherzt zugreifen und Leben retten zu können.

Wichtig ist esüberhaupt zu helfen. Das neue Regelwerk soll durch einfach erlernbare Maßnahmen die Scheu vor dem Helfen verringern und damit die Überlebenschance von Notfallpatienten verbessern. Auch wenn man sich in einer Notfallsituation nicht mehr an jeden Handgriff erinnern kann, sollte man helfen. Es gibt nur einen Fehler – nichts zu tun.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  1. Stabile Seitenlage
    Ein Bewusstloser, der noch atmet, kommt in die Stabile Seitenlage. Sie verhindert, dass der Betroffene beispielsweise an Erbrochenem erstickt. Bisher waren fünf Handgriffe nötig, um die Person in die richtige Position zu bringen – nach den neuen Regeln sind es nur noch drei:

    Den nahen Arm des Bewusstlosen angewinkelt nach oben neben dessen Kopf legen (Handfläche nach oben)

    Den anderen Arm über den Brustkorb ziehen und die Hand des Betroffenen auf dessen Wange legen.

    Das ferne Knie beugen und den Betroffenen zu sich herüber ziehen.

    Danach wird die Position nur noch justiert: Man überstreckt den Hals des Betroffenen, um die Atemwege frei zu machen, und öffnet leicht dessen Mund.

  2. Wiederbelebung
    Wenn ein Betroffener weder bei Bewusstsein ist, noch normal atmet, sollte man schnellstmöglich einen Notruf (19222 oder 112) absetzen und danach mit der Wiederbelebung beginnen. Jede Minute, die jetzt ohne Reanimation verstreicht, verringert die Überlebenschance erheblich!

    Herzdruckmassage: Drücken Sie mit aufeinander liegenden Händen 30-mal in der Mitte des Brustkorbs des Betroffenen (Rhythmus: etwas schneller als 1-mal pro Sekunde)

    Beatmung: Überstrecken Sie den Kopf des Betroffenen, halten Sie seine Nase zu und beatmen ihn 2-mal Mund zu Mund.

    Dieses 30:2-Verhältnis wird beibehalten, bis der Rettungsdienst eintrifft und die Maßnahmen fortführt. Bisher galt das Verhältnis 15:2, Studien haben jedoch gezeigt, dass die häufigere Herzdruckmassage für das Überleben sehr wichtig ist.

    Zum Schutz von Helfer und Patient bei der Beatmung hat das Rote Kreuz gemeinsam mit einem Medizinproduktehersteller eine Einmal-Notfallbeatmungshilfe entwickelt. Sie ist unter dem Namen "Quick Aid" in Apotheken und bei der DRK Service GmbH erhältlich.

Leben und Gesundheit stehen im Mittelpunkt
Auch unser eigenes ehren- und hauptamtliches Personal muss sich ständigen Fortbildungen und Tests unterziehen, um im Notfall effizient helfen zu können. In realistische Übungen und Weiterbildungslehrgänge fließen stets Neuerungen aus Wissenschaft und Technik ein, die unser modernes Hilfeleistungssystem weiter verbessern. Der Aufwand ist es uns wert, denn im Mittelpunkt steht das höchste Gut: ihre Gesundheit und ihr Leben. Dafür setzen wir uns ein.

Unser aktuelles Kursangebot für Ersthelfer und Einsatzkräfte finden Sie >>hier>>. Eine rechtzeitige Anmeldung ist unbedingt erforderlich!



Leben und Gesundheit stehen im Mittelpunkt



Wie viele Menschen sind verletzt?


Bringen Sie die Betroffenen aus der Gefahrenzone


Überprüfen Sie bei Personen, die nicht auf Anfassen oder Ansprechen reagieren die Atmung


Betroffene, die atmen, aber nicht auf Ansprache reagieren, kommen in die Seitenlage


Wenn der Betroffene während den Atemspende keine Lebenszeichen (Husten, Schlucken, Bewegungen) zeigt, beginnen Sie mit der Herzdruckmassage


Bei Atemstillstand: Mund-zu-Mund-Beatmung


Bleiben Sie, bis der Rettungsdienst übernimmt


Frühdefi-Schulungen

Die zehn besten Erste Hilfe-Tipps für den Notfall:

  1. Überblick schaffen
    Verschaffen Sie sich zuerst einen Überblick. Wie viele Menschen sind verletzt? Wer braucht meine Hilfe zuerst? Bleiben Sie ruhig, handeln Sie überlegt und beherzt.

  2. Raus aus der Gefahrenzone
    Bringen Sie die Betroffenen aus der Gefahrenzone, aus dem Wasser oder von der Straße. Sichern Sie die Unfallstelle ab, z.B. mit einem Warndreieck.

  3. Notruf 112 absetzen
    Und die die fünf „Ws“ des Notrufs beachten: Wo? Was? Wie viele? Welche? Warten! (das heißt: eventuelle Rückfragen der Notrufleitstelle abwarten.)

  4. Ansprechen + Zuhören
    Stellen Sie sich dem Verletzten vor, sagen Sie, dass Sie helfen und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bleiben werden. Erklären Sie immer, was Sie tun werden (z.B.: „Ich verbinde jetzt Ihre Wunde.“). Nehmen Sie den Betroffenen ernst. Hören Sie zu, beachten Sie seine Wünsche.

  5. Atemkontrolle
    Überprüfen Sie bei Personen, die nicht auf Anfassen oder Ansprechen reagieren die Atmung. Fassen Sie mit einer Hand an die Stirn, mit der anderen an das Kinn und beugen Sie den Kopf nackenwärts. Schauen Sie, ob der Brustkorb sich hebt, prüfen Sie, ob Atemgeräusche hörbar oder spürbar sind.

  6. Bei Bewusstlosigkeit: Stabile Seitenlage
    Betroffene, die atmen, aber nicht auf Ansprache reagieren, kommen in die Seitenlage. Heben Sie den Bewusstlosen in Hüfthöhe etwas an und legen Sie den Ihnen naheliegenden Arm gestreckt unter dessen Körper. Beugen Sie das Ihnen nahe liegende Bein an. Fassen Sie an die gegenüberliegende Schulter und Hüfte und ziehen Sie den Bewusstlosen zu sich herüber. Ziehen Sie den hinten liegenden Arm in der Ellenbeuge vorsichtig nach vorne. Beugen Sie den Kopf des Bewusstlosen nackenwärts und öffnen Sie dessen Mund. Decken Sie den Betroffenen zu und überprüfen Sie Atmung und Bewusstsein.

  7. Bei Atemstillstand: Mund-zu-Mund-Beatmung
    Beugen Sie den Kopf des Betroffenen nackenwärts, verschließen Sie mit den Finger die Nase des Betroffenen und atmen Sie tief ein. Bringen Sie Ihren Mund über den Mund des Betroffenen und beatmen Sie ihn zweimal. Wenn der Betroffene jetzt selbst atmet, stellen Sie die stabile Seitenlage her.

  8. Bei Kreislaufstillstand: Wiederbelebung
    Wenn der Betroffene während den Atemspende keine Lebenszeichen (Husten, Schlucken, Bewegungen) zeigt, beginnen Sie mit der Herzdruckmassage. Drücken Sie mit Ihren aufeinanderliegenden Händen 15 mal in der Mitte des Brustkorbs des Betroffenen. Beatmen Sie ihn danach 2 mal. Führen Sie diese Maßnahmen fort, bis der Rettungsdienst die Hilfe eintrifft oder der Betroffene selbst atmet.

  9. Bei Blutung: Druckverband anlegen
    Verletzten hinlegen, Handschuhe anziehen. Wundauflage des Verbandpäckchens auf die Wunde legen und mit zwei Bindengängen befestigen. Druckpolster auf die Wundauflage bringen (z.B. 2. Verbandpäckchen) und unter Zug befestigen. Darauf achten, dass der Druck nicht zu stark ist (keine Stauung anlegen).

  10. Bleiben Sie, bis der Rettungsdienst übernimmt
    Überprüfen Sie die Verbände, die Atmung oder das Bewusstsein. Für einen Betroffenen ist Ihre Hilfe viel wert, selbst, wenn Sie nur „Händchen halten“.



Fast immer sind es Amateure und keine Profis, die in den ersten entscheidenden Minuten vor Eintreffen des Rettungsdienstes zu Lebensrettern werden


Die Kursinhalte für Ersthelfer:

  1. Lebensrettende Sofortmaßnahmen
    Ziel: Befähigung der Teilnehmer, Notfälle zu erkennen und notwendige lebensrettende Sofortmaßnahmen durchzuführen.
    Teilnehmer: Führerscheinanwärter der Klassen A1, A, B, BE, L, M, S und T sowie sonstige Interessierte
    Inhalte: Hilfsbereitschaft und Helfen, Rechts- und Versicherungsfragen, Ablauf einer Hilfeleistung (Rettungskette), Überprüfung und Sicherung der Vitalkfunktionen, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Wunden und Verbände, Stillung starker Blutungen, Schock, Helmabnahme, Fallbeispiele
    Dauer: 8 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
    Form: in Vollzeit oder aufgeteilt auf Abende bzw. halbe Tage
    Prüfung: keine. Jeder Teilnehmer muss allerdings die praktischen Maßnahmen üben. Eine Nichtbeteiligung an den Übungen kann auf der Teilnahmebescheinigung vermerkt werden. Dies kann zur Folge haben, dass der Führerschein ggf. nicht ausgegeben wird und die Ausbildung wiederholt werden muss.

  2. Erste Hilfe
    Ziel: Befähigung der Teilnehmer, Notfälle zu erkennen und notwendige Erste-Hilfe-Maßnahmen durchzuführen.
    Teilnehmer: Führerscheinanwärter aller Klassen, insbesondere für C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D und DE sowie sonstige Interessierte
    Inhalte: Hilfsbereitschaft und Helfen, Rechts- und Versicherungsfragen, Ablauf einer Hilfeleistung (Rettungskette), Überprüfung und Sicherung der Vitalfunktionen, Bewusstseinsstörungen, Krampfanfälle, Schlaganfall, akute Herzerkrankungen, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Wunden und Verbände, Stillung starker Blutungen, Verbrennungen, Verätzungen, Schock, Helmabnahme, Knochenbrüche und Gelenkverletzungen, Bauchschmerzen, Vergiftungen, Schädigungen durch Kälte, Fallbeispiele
    Dauer: 16 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
    Form: in Vollzeit oder aufgeteilt auf Abende bzw. halbe Tage
    Prüfung: keine. Jeder Teilnehmer muss allerdings die praktischen Maßnahmen üben. Eine Nichtbeteiligung an den Übungen kann auf der Teilnahmebescheinigung vermerkt werden. Dies kann zur Folge haben, dass der Führerschein ggf. nicht ausgegeben wird und die Ausbildung wiederholt werden muss.

  3. Erste Hilfe Training
    Ziel: Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in Erster Hilfe
    Teilnehmer: Personen, die bereits eine Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert haben, insbesondere Ersthelfer in Betrieben, die gemäß BG-Richtlinien die EH-Kenntnisse nach zwei Jahren auffrischen müssen.
    Inhalte: Ablauf einer Hilfeleistung (Rettungskette), Überprüfung und Sicherung der Vitalfunktionen, Herz-Lungen-Wiederbelebung (2Helfer-Methode), teilnehmerorientiertes Training verschiedener komplexer Notfallsituationen
    Dauer: 8 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
    Form: in Vollzeit oder aufgeteilt auf Abende bzw. halbe Tage
    Prüfung: keine. Jeder Teilnehmer muss allerdings die praktischen Maßnahmen üben. Eine Nichtbeteiligung an den Übungen kann auf der Teilnahmebescheinigung vermerkt werden. Dies kann zur Folge haben, dass der Führerschein ggf. nicht ausgegeben wird und die Ausbildung wiederholt werden muss.

  4. Erste Hilfe am Kind
    Ziel: Befähigung der Teilnehmer, ausgehend von ihren Erfahrungen, Notfälle bei Kindern zu erkennen und notwendige Sofort- und Erste-Hilfe-Maßnahmen durchzuführen.
    Teilnehmer: Eltern, Großeltern, Geschwister, KinderbetreuerInnen, Babysitter, ErzieherInnen, LehrerInnen und sonstige Interessierte
    Inhalte: Hilfsbereitschaft und Helfen, Ablauf einer Hilfeleistung (Rettungskette), Überprüfung und Sicherung der Vitalfunktionen, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Wunden und Verbände, Stillung starker Blutungen, Verbrennungen und Verbrühungen, Knochenbrüche und Gelenkverletzungen, Bauchschmerzen, Vergiftungen, Kälteschäden, Kinderkrankheiten, Fallbeispiele
    Dauer: 12 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
    Form: in Vollzeit oder aufgeteilt auf Abende bzw. halbe Tage
    Prüfung: keine

  5. Erste Hilfe für Sportgruppen
    Ziel: Befähigung der Teilnehmer, unnötige Gefahren bei sportlicher Betätigung zu erkennen und bei Unfällen bzw. Notfällen in diesem Bereich praktikable Erste-Hilfe-Maßnahmen durchzuführen.
    Teilnehmer: Sportler, Trainer, Übungsleiter, Funktionäre, Betreuer, Sportlehrer, Masseure und sonstige Interessierte
    Inhalte: Hilfsbereitschaft und Helfen, Ablauf einer Hilfeleistung (Rettungskette), Überprüfung und Sicherung der Vitalfunktionen, Hyperventilation, Ohnmacht, Hitzeerschöpfung, Schock, Wunden und Verbände, Brust- und Bauchverletzungen, Muskelfunktionsstörungen und -verletzungen, Knochenbrüche und Gelenkverletzungen, Fallbeispiele
    Dauer: 16 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
    Form: in Vollzeit oder aufgeteilt auf Abende bzw. halbe Tage
    Prüfung: keine

  6. Erste Hilfe für Angehörige von Körperbehinderten
    Ziel: Befähigung der Teilnehmer, qualifizierte Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Körperbehinderten durchzuführen.
    Teilnehmer: Angehörige von Körperbehinderten und sonstige Interessierte
    Inhalte: allgemeine Erste-Hilfe-Maßnahmen und adressatengerechte Fallbeispiele
    Dauer: 16 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
    Form: in Vollzeit oder aufgeteilt auf Abende bzw. halbe Tage
    Prüfung: keine

  7. Erste Hilfe für Angehörige von Koronarpatienten
    Ziel: Befähigung der Teilnehmer, qualifizierte Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Koronarpatienten durchzuführen.
    Teilnehmer: Angehörige von Koronarpatienten und Interessierte
    Inhalte: Hintergrundwissen zu koronaren Herzkrankheiten, Verhalten in Notfallsituationen, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Anwendung eines AED und adressatengerechte Fallbeispiele
    Dauer: 8 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
    Form: in Vollzeit oder aufgeteilt auf Abende bzw. halbe Tage
    Prüfung: keine

  8. Erste Hilfe im Forstbereich
    Ziel: Befähigung der Teilnehmer, Sicherheitsaspekte bei der Arbeit im Forstbereich zu beachten bei Unfällen bzw. Notfällen in diesem Bereich praktikable Erste-Hilfe-Maßnahmen durchzuführen.
    Teilnehmer: Forstarbeiter und sonstige Interessierte
    Inhalte: Hilfsbereitschaft und Helfen, Sicherheitsaspekte, Ablauf einer Hilfeleistung (Rettungskette), Überprüfung und Sichewrung der Vitalfunktionen, Wunden und Verbände, Stillung starker Blutungen, Schock, Augenverletzungen und -verätzungen, Knochenbrüche und Gelenkverletzungen, Infektionskrankheiten im Waldbereich, prophylaktische Maßnahmen, Fallbeispiele
    Dauer: 4 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
    Form: in Vollzeit oder aufgeteilt auf Abende bzw. halbe Tage
    Prüfung: keine