Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information und Transparenz. Gerade in einer ländlich strukturierten Region wie dem Berchtesgadener Land, wo jeder jeden kennt und die Menschen auch in Notsituationen zusammenhelfen, bekommt die Bevölkerung unsere Arbeit oft hautnah mit, sieht, wenn der Rettungswagen mit Blaulicht zum Einsatz fährt oder der Hubschrauber über den Bergen kreist. Die Menschen wollen und sollen zeitnah erfahren, was passiert ist und was ihr Rotes Kreuz macht – sonst brodelt in einer Mixtur aus Verunsicherung, Angst und Neugier die Gerüchteküche. Eine stetige Berichterstattung in den Medien macht die Bedeutung und die Aufgaben des Roten Kreuzes für jeden sichtbar: Nicht nur die rund 15.000 Fördermitglieder und rund 1.000 aktiven Helfer im Landkreis sollen stets erfahren, was mit ihren Spenden passiert und wie ihre Hilfe ankommt. Mehr Infos dazu finden Sie in unserem Positionspapier zur Presse- und Medienarbeit (PuMa).

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Einsatzkräfte der Reichenhaller Bergwacht und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am Freitagnachmittag zwei Verstiegene gerettet, die über den Waxriessteig auf den Predigtstuhl gehen wollten und wegen des vielen Altschnees den Weg nicht mehr finden konnten. Als gegen 13.15 Uhr der Notruf einging, schickte die Leitstelle Traunstein die Bergwacht und den Heli los.

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Im Rahmen der Vorschule für die Waldkindergarten-Kinder und für das Haus für Kinder in Winkl standen das Projekt-Thema Bergwacht und ein Besuch in der Reichenhaller Bergrettungswache auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein informierten die Bergretter die Vorschulkinder über ihre Arbeit, die Rettungseinsätze und über ihre Ausrüstung.

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Der Verein „Berchtesgaden hilft e. V.“ hat auf Anregung von Familie Stanggaßinger vom Marktschellenberger Gästehaus Pfeffererlehen 3.800 Euro für neue Schutzausrüstung der ehrenamtlichen BRK-Bereitschaft Berchtesgaden gespendet.

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Der Blutspendedienst des Salzburger Roten Kreuzes kommt am Montag und Dienstag, 15. und 16. April wieder jeweils von 15 bis 20 Uhr ins Berchtesgadener Jugendheim in der Bräuhausstraße 10.

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Am Freitag, den 22. März findet von 19.30 bis 22 Uhr die Jahreshauptversammlung der BRK-Kreis-Wasserwacht im BRK-Haus Freilassing in der Vinzentiusstraße 58 statt. Vorsitzender Rudolf Schierghofer, der Technische Leiter Siegfried Hauber und Jugendleiterin Elisabeth Bergner blicken auf das vergangene Einsatzjahr zurück und zeichnen verdiente Mitglieder aus.

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Gegen 14 Uhr forderte die Österreichische Wasserrettung (ÖWR) im Pinzgau die bayerischen Einsatzkräfte zu einer grenzüberschreitenden Vermisstensuche auf der Saalach an, da gestern gegen 15 Uhr im Bereich der Teufelsschlucht bei Lofer eine Person mit einem augenscheinlich identischen Kajak auf der Saalach gesehen worden war. Eine Frau hatte am Montagmorgen unterhalb des Saalachsees ein herrenloses Kajak entdeckt, das auf die Beschreibung passt.

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Ein Großaufgebot an Einsatzkräften hat am Montagmorgen rund zwei Stunden lang im Saalachsee und in der Saalach nach einem vermeintlich verunfallten Wildwasser-Kajakfahrer gesucht. Eine Teisendorf-Angerer Bergwachtfrau war am Morgen gegen 7.20 Uhr mit dem Auto auf der B21 unterwegs und sah das herrenlose Kajak unterhalb der Staumauer des Saalachsee-Kraftwerks im Wasser treiben, woraufhin sie einen Notruf absetzte.

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Die Reichenhaller Wasserwacht plagen derzeit Geldsorgen: Für die Ausstattung und den Eigenanteil ihres neuen Einsatzfahrzeugs, das Ende des Jahres ausgeliefert wird und in Dienst gehen soll, müssen die ehrenamtlichen Wasserretter des Roten Kreuzes insgesamt 23.000 Euro Spenden sammeln, wobei sie erst ein gutes Drittel beisammen haben. Die Jugendarbeit der Ortsgruppe boomt mit aktuell 35 Kindern und 30 Jugendlichen im wöchentlichen Schwimmtraining; die Ortsgruppe muss seit Jahresbeginn die Preissteigerung von 2,50 auf 3,50 Euro für den Eintritt ins Familienbad an der Therme puffern.

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Ein 53-jähriger Skitourengeher aus Oberösterreich hat am frühen Samstagnachmittag einen Lawinenunfall an der Ofentalschneid in rund 2.000 Metern Höhe am Hochkalter durch rasche Kameradenrettung nach erster Einschätzung leicht verletzt überlebt: Der Mann wurde von hinten von einer sehr großen Lawine erfasst, mitgerissen und komplett verschüttet, die sich aus dem Steilgelände des Ofentalhörndls von selbst gelöst hatte. Fünf weitere Tourengeher in der Ofentalscharte hatten den Unfall mitgekommen, fanden den Mann sofort, da ein Bein noch aus dem Schnee herausschaute, gruben ihn innerhalb weniger Minuten aus und leisteten dem zunächst Bewusstlosen, aber dann wieder Ansprechbaren Erste Hilfe.

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Die Bergwacht Bad Reichenhall hat bei ihrer Jahreshauptversammlung erneut auf ein mit 95 Einsätzen (2017: 100) sehr intensives Jahr auf Rekord-Niveau zurückgeblickt und spricht von der zweithöchsten Zahl an Einsätzen seit Bestehen ihrer Bereitschaft. Rund ein Viertel davon waren bedingt durch extremes Wetter und Gelände mit sehr großem Personal-, Zeit- und Koordinierungsaufwand verbunden, da Helis zur raschen Rettung bei Sturm und Nebel nicht mehr fliegen können, wie am 1. April beim fünfstündigen Einsatz für zwei Wanderer bei Orkanböen am winterlichen Staufen oder in der Nacht von 8. auf den 9. August am Mittersteig an der Reiter Alpe, wo eine Radfahrerin 15 Meter abgestürzt war und ihr Mann nach einem Wettersturz die ganze Nacht durch aufwendig gesucht und aus dem Steilgelände gerettet werden musste.

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Der Einsatzleitwagen (ELW2) des Fachdienstes „Information und Kommunikation“ (IuK) der ehrenamtlichen BRK-Bereitschaften ist seit 2004 im Dienst und hat sich mittlerweile bei vielen Großeinsätzen bewährt; etwa beim Einsturz der Eishalle in Bad Reichenhall, mehreren Hochwasser-Katastrophen, Wald- und Gebäudebränden, Bombenfunden oder größeren Verkehrsunfällen. 2018 fanden für die ehrenamtliche Gruppe rund um die mobile Einsatzzentrale 38 Dienstabende und Fortbildungen, acht Übungen, acht größere Einsätze und sieben Sanitätsdienste statt. Wichtige Höhepunkte im Jahr 2018 waren die Kreisübung mit einem simulierten Flugzeugabsturz im Lattengebirge und eine Großübung mit einem Massenanfall an Verletzten in Siegsdorf. Die beiden Fachdienstleiter Heinrich Schnell und Andreas Gleißner blicken auf ein abwechslungs- und arbeitsreiches Jahr zurück.

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