Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information und Transparenz. Gerade in einer ländlich strukturierten Region wie dem Berchtesgadener Land, wo jeder jeden kennt und die Menschen auch in Notsituationen zusammenhelfen, bekommt die Bevölkerung unsere Arbeit oft hautnah mit, sieht, wenn der Rettungswagen mit Blaulicht zum Einsatz fährt oder der Hubschrauber über den Bergen kreist. Die Menschen wollen und sollen zeitnah erfahren, was passiert ist und was ihr Rotes Kreuz macht – sonst brodelt in einer Mixtur aus Verunsicherung, Angst und Neugier die Gerüchteküche. Eine stetige Berichterstattung in den Medien macht die Bedeutung und die Aufgaben des Roten Kreuzes für jeden sichtbar: Nicht nur die rund 15.000 Fördermitglieder und rund 1.000 aktiven Helfer im Landkreis sollen stets erfahren, was mit ihren Spenden passiert und wie ihre Hilfe ankommt. Mehr Infos dazu finden Sie in unserem Positionspapier zur Presse- und Medienarbeit (PuMa).

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Unternehmer Sylvio Matthäß und seine Frau Kerstin von der ASCO Group im Winkler Pfaffenfeld haben 10.000 Euro für das Herzenzwunsch Hospizmobil der ehrenamtlichen BRK-Bereitschaften im Berchtesgadener Land gespendet, mit dem die freiwilligen Sanitäter schwerst kranken Menschen kostenlos einen oft letzten Ausflugswunsch erfüllen.

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Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Betreuungsdienstes (BtD) der BRK-Bereitschaften haben die 170 Teilnehmer des Euregio-Sicherheitssymposiums in Ainring verpflegt. Elf Helfer der BRK-Bereitschaften Ainring, Bad Reichenhall, Berchtesgaden und Freilassing leisteten 134 freiwillige Stunden, wobei sie ab 6.30 Uhr am Morgen Kaffee kochten, über 300 Häppchen sowie 260 Portionen Mittagessen mit dem Feldkochherd vorbereiteten, darunter Rindsrouladen mit Rotkraut und Nudeln sowie Käsespätzle. Der aufwendige Einsatz dauerte bis 20 Uhr am Abend. Fachdienstleiter Till Schöndorfer und Chefkoch Patrick Walser dankten dem gesamten Team für den arbeitsreichen Tag.

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Das Team des Ramsauer Adventsmarks der „Helfenden Hände“ hat 5.000 Euro an die heimischen BRK-Bereitschaften für ihr neues Herzenswunsch Hospizmobil gespendet. Mit Unterstützung durch Bauhof und Gemeinde stellten die Organisatoren rund um den Pfarrhof Standl auf. Mit den von den Bayerischen Staatsforsten gespendeten Tannenzweigen konnten die Ramsauer in liebevoller Handarbeit viele Kränze und Gestecke basteln, die dann verkauft wurden.

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Der Kriseninterventionsdienst (KID) der Bergwacht-Region Chiemgau wurde heuer bereits 63 mal bei tödlichen und sehr schweren, emotional belastenden Bergunfällen benötigt, was über einem Viertel aller Einsätze in Bayern entspricht.  Die aktuell 14 ehrenamtlichen Krisenberater aus neun Bereitschaften stehen Angehörigen, Freunden, Tourenpartnern und Augenzeugen in den schwierigsten Stunden des Lebens bei, leisten psychische Erste Hilfe bei tragischen Einsätzen, überbringen zusammen mit der Polizei die Todesnachricht an Angehörige und betreuen betroffene Familienmitglieder und Begleiter während längerer Vermisstensuchen.

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Mit knapp 50 Teilnehmern hat die Jugend der BRK-Wasserwacht Ortsgruppe Berchtesgaden den Salzburger Tierpark unsicher gemacht – nicht nur zur Unterhaltung, denn Natur- und Umweltschutz sind eine der grundlegenden Aufgaben der ehrenamtlichen Rotkreuz-Gemeinschaft, die den Buben und Mädchen deshalb bereits in jungen Jahren ein umfangreiches Wissen zu Tieren und Pflanzen und damit ein intensives Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Ökologie vermittelt.

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Die Buben und Mädchen des Jugendrotkreuzes (JRK) im Berchtesgadener Land haben sich am Haiderhof an der Aschauerklamm bei Oberjettenberg auf den Advent eingestimmt. Bei Einbruch der Dunkelheit trafen sich die Kinder und Jugendlichen der Ortsgruppen am Feuerkorb und sangen bei Kinderpunsch und Plätzchen Adventslieder. Mit Sterndlwerfern in der Hand warteten alle auf den schon aus der Ferne hörbaren Krampus, der den Nikolaus und seine zwei Engerl zum Haiderhof begleitete.

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Am Nikolausabend gegen 17.30 Uhr ist eine 56-jährige Frau auf der Staatsstraße 2101 Höhe der Amerangstraße frontal gegen einen Baum geprallt. Die laut Polizei alkoholisierte Reichenhallerin war mit ihrem älteren Audi-Cabrio von der Amerangstraße nach rechts auf die Staatsstraße eingebogen, wobei sie zunächst auf die Gegenfahrbahn und anschließend links von der Fahrbahn abkam und schließlich gegen den Baum stieß.

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Zur Nikolauszeit haben heuer acht Ehrenamtliche der BRK-Bereitschaft und des Jugendrotkreuzes (JRK) in Bad Reichenhall wieder besonders viel Arbeit: Am 5. Und 6. Dezember vor mittlerweile bereits 19 Jahren besuchte die authentische Gruppe ehemaliger JRK-Mitglieder rund um Nikolaus Matthias Rein zum ersten Mal Familien im mittleren Landkreis – durchgehend bis 2015 – dann schlief der Brauch aus Zeitgründen zwei Jahre lang etwas ein und wurde 2018 wiederbelebt, wobei erstmals auch neue Kramperl und ein Engerl aus der aktuellen JRK-Ortsgruppe dabei sind und die Tradition in der nächsten Generation weiter pflegen.

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Am Sonntagabend gegen 18.40 Uhr sind bei einem Verkehrsunfall auf der B21 an der Einmündung der Teisendorfer Straße zwei Männer schwer verletzt worden. Ein 72-jähriger Salzburger war mit seinem Hyundai in Richtung Salzburg unterwegs, als er am Tourismus-Infopoint aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet und dort frontal mit dem entgegenkommenden Bmw eines 21-jährigen Einheimischen zusammenstieß.

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Thomas Lobensteiner aus Siegsdorf ist neuer weiterer stellvertretender Landesleiter der Bergwacht Bayern. Der amtierende stellvertretende Regionalleiter der Bergwacht Chiemgau wurde am vergangenen Samstag in der Landesausschusssitzung der Bergwacht Bayern in Schloss Hohenkammer bei München mit deutlicher Mehrheit gewählt; er steht ab sofort dem Vorsitzenden Otto Möslang und seiner Stellvertreterin Susanna Merkl mit seinem umfangreichen Fachwissen zur Seite.

 

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Wie der Blutspendedienst des BRK prognostiziert, geht das Blutspende-Aufkommen im BRK-Kreisverband Berchtesgadener Land bis 2035 voraussichtlich um 2,26 Prozent zurück. „Das Spenden-Aufkommen in unserem Landkreis liegt derzeit unter dem bayernweiten Durchschnitt von 5,29 Prozent. Schuld an diesem Ergebnis sind unter anderem auch die Absagen von zwei Blutspende-Terminen  in Bad Reichenhall und Anger wegen Personalengpässen des BSD“, bedauert der ehrenamtliche Organisator Edi Schmid.

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