Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information und Transparenz. Gerade in einer ländlich strukturierten Region wie dem Berchtesgadener Land, wo jeder jeden kennt und die Menschen auch in Notsituationen zusammenhelfen, bekommt die Bevölkerung unsere Arbeit oft hautnah mit, sieht, wenn der Rettungswagen mit Blaulicht zum Einsatz fährt oder der Hubschrauber über den Bergen kreist. Die Menschen wollen und sollen zeitnah erfahren, was passiert ist und was ihr Rotes Kreuz macht – sonst brodelt in einer Mixtur aus Verunsicherung, Angst und Neugier die Gerüchteküche. Eine stetige Berichterstattung in den Medien macht die Bedeutung und die Aufgaben des Roten Kreuzes für jeden sichtbar: Nicht nur die rund 15.000 Fördermitglieder und rund 1.000 aktiven Helfer im Landkreis sollen stets erfahren, was mit ihren Spenden passiert und wie ihre Hilfe ankommt. Mehr Infos dazu finden Sie in unserem Positionspapier zur Presse- und Medienarbeit (PuMa).

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Auch das Bayerische Rote Kreuz (BRK) wird zunehmend durch Veränderungen wie dem Fachkräftemangel, der demographischen Veränderung oder der voranschreitenden Digitalisierung beeinflusst. Gerade in diesem Umfeld sind wir verpflichtet, unsere Angebote und unsere Leistungsfähigkeit für die Menschen in Bayern weiter zu verbessern und zukunftsfähig auszurichten. Mit einer Online-Umfrage ermittelt das BRK aktuell die Einschätzung seiner eigenen Fördermitglieder: https://de.research.net/r/Foerdermitglieder_BRK

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Der Freilassinger Ortsgruppenvorsitzende der BRK-Wasserwacht, Peter Graf ist seit Jahren bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt und auch schwierige Dinge so anspricht, wie sie sind. So kritisierte er bei der Jahreshauptversammlung im BRK-Haus den jüngsten Pickerl-Wahnsinn der Asfinag bei der Rückfahrt von Einsatzfahrzeugen ohne Sondersignal und rief die Bürger seiner drei Gemeinden auf, sich statt einer reinen Erwartungshaltung selbst mehr einzubringen und aktiv in der Ortsgruppe mitzuhelfen, damit die viele Arbeit ehrenamtlich noch machbar bleibt. Die Ortsgruppe ist durch das seit 2013 fehlende Badylon mittlerweile sehr geschwächt, schlägt sich aber dennoch wacker auf ihrer Durststrecke.

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Die ehrenamtlichen Berg- und Höhlenretter der Bergwacht Freilassing haben vergangene Woche ihr neues Einsatzfahrzeug in Betrieb genommen. Der evangelische Pfarrer Werner Buckel aus Ainring spendete bei einem Festabend am Freilassinger BRK-Haus den kirchlichen Segen für Einsatzkräfte und Ausrüstung und wünschte „allzeit gute Fahrt!“ mit dem neuen 204-PS starken VW T6 4-Motion, der als Ersatzbeschaffung für einen altersschwachen Mercedes Vito mit Iglhaut-Umbau vom Freistaat Bayern finanziert und über die Bergwacht Bayern beschafft und bereitgestellt wurde.

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Die Einsatzkräfte der heimischen Bergwachten, zwei Hubschrauber-Besatzungen und der Landrettungsdienst des Roten Kreuzes waren während der vergangenen Tage gleich mehrmals für verletzte Tourengeher abseits der Pisten im Einsatz; darüber hinaus wurden täglich in den Skigebieten am Götschen, am Hochscharzeck, am Obersalzberg und am Roßfeld Verletzte von der Skiwacht versorgt und mit Kranken- oder- Rettungswagen in Kliniken gebracht.

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Die BRK-Bereitschaften Teisendorf und Freilassing hatten am Dienstagnachmittag von 12.30 bis 17 Uhr den Faschingszug in Laufen an der Salzach sanitätsdienstlich abgesichert, der aus Sicht der Einsatzkräfte sehr friedlich und verletzungsfrei verlief.

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Die BRK-Bereitschaft Teisendorf hat am Sonntagnachmittag von 14 bis 16 Uhr mit Unterstützung durch den Fachdienst „Information und Kommunikation“ den Teisendorfer Gaudiwurm abgesichert, der heuer wieder mit vorab zugelassenen Faschingswägen sehr friedlich und störungsfrei über die Bühne ging. Die ehrenamtlichen Sanitäter mussten lediglich zwei leicht Verletzte behandeln und konnten sie in die Obhut von Angehörigen übergeben.

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Am Mittwoch gegen 16 Uhr ist auf der A8 in Fahrtrichtung Salzburg an der Anschlussstelle Piding ein slowenischer Laster frontal in das Heck eines 1er Bmw aus Oberösterreich gekracht, wobei drei Beteiligte nach erster Einschätzung leicht verletzt wurden. Vier Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die gerade auf dem Heimweg von einer Fortbildung waren, leisteten Erste Hilfe und setzten einen Notruf bei der Leitstelle Traunstein ab, die sofort das Reichenhaller Rote Kreuz mit beiden Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Piding zum Unfallort schickte.

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Ortsgruppenvorsitzender Christoph Scharf und seine BRK-Wasserwacht Laufen-Leobendorf sind nach einer zehnjährigen Wartezeit auf ein neues Auto und eine neue Unterkunft nun mehr als zufrieden: Bei der Jahreshauptversammlung im neuen Feuerwehrhaus präsentierten die ehrenamtlichen Wasserretter, die nun eine vollwertige, mobile Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) stellen, ihr neues Zuhause und das Gespann mit Bootsanhänger und Rettungsboot. „Wir sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden und Dank der großen Unterstützung von allen Seiten hoch motiviert – alle packen gern mit an, egal was zu tun ist!“, freut sich Scharf.

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22 Bergretter der Bergwacht Bad Reichenhall haben ein Wochenende lang auf der Kühroint-Alm am Watzmann die Winterrettung im Gebirge geübt und dabei traumhafte Tage in atemberaubender Landschaft erlebt. Pressesprecher Marcus Goebel war dabei, schildert seine Eindrücke und berichtet von den wichtigsten Lehr-Inhalten.

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Mit Blaulicht und Sirene rauscht ein Notarztwagen in die Kreuzung. Gleichzeitig kommt ein 28-Jähriger auf der Vorfahrtsstraße. Eine Kollision lässt sich nicht mehr vermeiden.  Beide Fahrer und eine junge Notärztin werden verletzt. Solche Unfälle wie am vergangenen Sonntagabend in Garching (Landkreis Altötting) passieren  häufig. Obwohl keine Behörde in Deutschland  explizit über Unfälle mit Rettungswagen Buch führt, zeigt eine  Auswertung des  „Stern“ für 2016 und 2017: bundesweit kracht es offenbar alle paar Tage – oft, weil Autofahrer nicht wissen, wie sie sich im Ernstfall richtig verhalten müssen.

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Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der BRK-Bereitschaften Bad Reichenhall und Berchtesgaden waren am vergangenen Wochenende bei gleich drei größeren, zum Teil mehrtägigen Sanitätsdiensten teilweise gleichzeitig an mehreren Orten gefordert. Insgesamt mussten sie 16 Patienten versorgen und fünf ins Krankenhaus bringen.

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