Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information und Transparenz. Gerade in einer ländlich strukturierten Region wie dem Berchtesgadener Land, wo jeder jeden kennt und die Menschen auch in Notsituationen zusammenhelfen, bekommt die Bevölkerung unsere Arbeit oft hautnah mit, sieht, wenn der Rettungswagen mit Blaulicht zum Einsatz fährt oder der Hubschrauber über den Bergen kreist. Die Menschen wollen und sollen zeitnah erfahren, was passiert ist und was ihr Rotes Kreuz macht – sonst brodelt in einer Mixtur aus Verunsicherung, Angst und Neugier die Gerüchteküche. Eine stetige Berichterstattung in den Medien macht die Bedeutung und die Aufgaben des Roten Kreuzes für jeden sichtbar: Nicht nur die rund 15.000 Fördermitglieder und rund 1.000 aktiven Helfer im Landkreis sollen stets erfahren, was mit ihren Spenden passiert und wie ihre Hilfe ankommt. Mehr Infos dazu finden Sie in unserem Positionspapier zur Presse- und Medienarbeit (PuMa).

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Ersthelfer, Einsatzkräfte der Bergwacht Berchtesgaden und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am Samstagmittag versucht, einen 44-jährigen Wanderer aus Niederbayern wiederzubeleben, der im Aufstieg zum Purtschellerhaus am Hohen Göll bewusstlos zusammengebrochen war. Trotz aller Bemühungen konnten sie den Mann nicht mehr retten.

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Die Bergwacht Marktschellenberg und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am Samstagvormittag einen 47-jährigen Berchtesgadener mit dem Rettungstau von der Südostseite des Untersbergs geholt: Der Einheimische konnte wegen starker Schmerzen im Knie nicht mehr weiter auf- oder absteigen, weshalb gegen 10.30 Uhr bei der Leitstelle Traunstein ein Notruf einging.

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Am Samstagvormittag gegen 9.30 Uhr sind auf der Staatsstraße 2103 in Aufham ein Toyota-Kleinwagen und ein Mercedes zusammengestoßen, wobei alle fünf Beteiligten nach erster Einschätzung des Roten Kreuzes leicht bis mittelschwer verletzt wurden, darunter auch drei Kinder.

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Die BRK-Wasserwachten Berchtesgaden und Laufen-Leobendorf waren zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr aus Marktschellenberg bei einer groß angelegten Übung gefordert: angenommen wurde, dass auf der Berchtesgadener Ache ein voll besetztes Raft-Boot gekentert ist. Vor rund zwei Jahren, am 27. Juli 2017 waren die Retter bei einem ähnlichen echten Einsatz gefordert, der den Umständen entsprechend recht glimpflich ausging.

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Der BRK-Kreisverband Berchtesgadener Land hat auf Anforderung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ein neues Rettungsboot nach Nordafrika transportiert und damit erneut internationale Aufgaben unterstützt. Dr. Rüttger Clasen und Dieter Vorbach von der BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall zogen das Boot und den Trailer mit einem Gerätewagen Sanität nach Tanger in Marokko, wo das Rote Kreuz die Einheimischen mit Ausbildung und Ausrüstung beim Aufbau einer organisierten eigenen Wasserrettung unterstützt.

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Das Berchtesgadener Rote Kreuz, die Bergwacht Ramsau und die Besatzung des Salzburger Notarzthubschraubers „Christophorus 6“ haben am Donnerstagmorgen um kurz nach 7 Uhr einen Patienten mit gebrochenen Rippen und starken Schmerzen auf Kühroint versorgt und zum Klinikum Traunstein geflogen.

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Die Bergwacht Berchtesgaden und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am Mittwochnachmittag drei erschöpfte Tschechen aus der Göllleiten gerettet. Der 43-jährige Mann, das 13-jährige Mädchen und der 16-jährige Junge waren vom Kehlstein über den Mannlgrat gegangen und kamen dann in rund 2.250 Metern Höhe in der Göllleiten nicht mehr weiter.

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Nachbarn haben am Mittwochmittag kurz nach 12 Uhr in einem Wohnblock in der Winkl-Siedlung bemerkt, dass in einer Wohnung im Erdgeschoss ein Rauchwarnmelder piepst. Weil es verbrannt roch und auf das Klingeln niemand öffnete, wählten sie den Notruf und verhinderten Schlimmeres.

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Am Dienstagmittag gegen 11.50 Uhr ging wieder ein Notruf  vom Watzmann für die Bergwacht Ramsau und Christoph 14“ ein, da sich am Südspitz-Abstieg knapp unterhalb des Gipfels ein 72-jähriger Bergsteiger bei einem Sturz im Schrofengelände überschlagen und Prellungen und Schürfwunden zugezogen hatte.

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Am Dienstagvormittag hat sich auf der Deutschen Alpenstraße (B305) am unteren Ende des Weinkasers ein schwerer Auffahrunfall mit drei leicht bis mittelschwer verletzten Menschen ereignet: Ein Mercedes Vito aus Tirol war in das Heck eines Audi A3 aus dem Landkreis Traunstein gekracht, der von der Wegscheid kommend bergab gefahren war und nach links in die Parkbucht vor der Einmündung in die B21 abbiegen wollte.

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