Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information und Transparenz. Gerade in einer ländlich strukturierten Region wie dem Berchtesgadener Land, wo jeder jeden kennt und die Menschen auch in Notsituationen zusammenhelfen, bekommt die Bevölkerung unsere Arbeit oft hautnah mit, sieht, wenn der Rettungswagen mit Blaulicht zum Einsatz fährt oder der Hubschrauber über den Bergen kreist. Die Menschen wollen und sollen zeitnah erfahren, was passiert ist und was ihr Rotes Kreuz macht – sonst brodelt in einer Mixtur aus Verunsicherung, Angst und Neugier die Gerüchteküche. Eine stetige Berichterstattung in den Medien macht die Bedeutung und die Aufgaben des Roten Kreuzes für jeden sichtbar: Nicht nur die rund 15.000 Fördermitglieder und rund 1.000 aktiven Helfer im Landkreis sollen stets erfahren, was mit ihren Spenden passiert und wie ihre Hilfe ankommt. Mehr Infos dazu finden Sie in unserem Positionspapier zur Presse- und Medienarbeit (PuMa).

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Am Sonntagmorgen hat die Reichenhaller BRK-Bereitschaft am Rotkreuz-Haus in der Riedelstraße 18 alle Bereitschaften und Vereine empfangen, die sich dann ab 9.30 Uhr in der Reichenbachstraße zum Kirchenzug nach Sankt Nikolaus aufstellten, wo ab 10.30 Uhr ein Fest-Gottesdienst stattfand, den die Reichenhaller Stadtkapelle musikalisch gestaltete.

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125 Jahre ist es nun her, dass im Jahr 1892 in Bad Reichenhall mit Männern eine Sanitätskolonne gebildet wurde. Bereits 1859 waren es aber Frauen und Jungfrauen in Reichenhall, die sich, wie selbstverständlich, um Verletzte aus der Schlacht von Solferino in Oberitalien kümmerten, welche in Verwundetentransporten durch die Stadt rollten – ohne das Zutun des späteren Gründers des Internationalen Roten Kreuzes, Henry Dunant!

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Im Rahmen des Festabends zum 125-jährigen Jubiläum der BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall nahmen der Landesbereitschaftsleiter des BRK Bayern Michael Raut zusammen mit dem Bad Reichenhaller Bereitschaftsleiter Florian Halter und dessen Stellvertreter Sebastian Luderschmidt die ehrenvolle Aufgabe wahr, verdiente Mitglieder aus den Reihen der Bereitschaft zu ehren.

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Im Rahmen eines Festabends feierte die BRK Bereitschaft Bad Reichenhall am vergangenen Samstagabend, mit vielen Ehrengästen, im Saal des Bürgerbräu ihr 125-jähriges Bestandsjubiläum. Wie der Festredner Dr. Johannes Lang eindrücklich darstellte, entwickelte sich die heute bestens ausgestattete und ausgebildete Bereitschaft aus einer besonders humanitären Einstellung und Hilfsbereitschaft Reichenhaller Bürgerinnen und Bürger heraus.

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Am vergangenen Samstag haben sich die Fachdienste der BRK-Bereitschaften aus dem Landkreis Berchtesgadener Land anlässlich des 125-jährigen Gründungsjubiläums der BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall zusammen mit den Oldtimer-Team des ÖRK Salzburg am Rathausplatz präsentiert. Die Besucher konnten sich über die Aufgaben der ehrenamtlichen Sanitäter informieren, beispielsweise Betreuungsdienst oder Technik und Sicherheit - trotz nasskaltem Regenwetter war die Stimmung gut.

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Ein erst 24-jähriger Bergwanderer aus den Niederlanden ist am Donnerstagnachmittag gegen 16.15 Uhr unterhalb der Laafeldwände im Hagenbirge in rund 1.650 Metern Höhe auf einem Steig ins Landtal von einem Nassschneerutsch erfasst worden und rund 60 bis 80 Meter tief über felsiges Gelände tödlich abgestürzt. Seine Familie stieg durch das steile Gelände ab, konnte aber nichts mehr für den Mann tun – erst gegen 18 Uhr konnten sie weiter unten einen Notruf absetzen, was wegen fehlendem Handynetz zuvor nicht gelungen war.

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Am Mittwochvormittag gegen 9 Uhr hat sich in Bischofswiesen ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Radfahrer leicht verletzt wurde. Ein 79-jähriger Mann aus der Strub wollte mit seinem Pkw vom Kundenparkplatz einer Bäckerei in Bischofswiesen in die Hauptstraße einfahren. Da die Sicht nach rechts durch eine Hecke beeinträchtigt war, übersah er einen von rechts kommenden Radfahrer, der widerrechtlich den Gehweg befahren hatte.

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Am Montag gegen 16.10 Uhr hat sich  auf der Staatsstraße 2105 bei Waging ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem auch Einsatzkräfte des Roten Kreuzes aus dem Berchtesgadener Land gefordert waren: Eine 51-jährige Frau aus Traunstein befuhr mit ihrem Pkw die Staatsstraße in Richtung Traunstein. Aus noch unbekanntem Grund geriet sie während der Fahrt langsam immer weiter auf die linke Fahrspur.

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Am Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr rückte die ehrenamtliche Mannschaft der BRK-Wasserwacht mit ihrem Rettungsboot ans Südufer des Königssees aus, wo am Rennerkaser an der Saletalm eine akut internistisch erkrankte 80-jährige Frau medizinische Hilfe brauchte.

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Den spannenden und anstrengenden Alltag der „Berufsretter“ haben kürzlich die Mitglieder der Jugendfeuerwehren Piding, Aufham und Anger sowie Ehrenamtliche der BRK-Bereitschaft und der Jugendrotkreuz-Ortsgruppe (JRK) Bad Reichenhall durchlebt. Gegen 8 Uhr verwandelten sich die Feuerwehrhäuser in Piding, Anger und Aufham in drei pausenlos besetzte Rettungszentren, wobei auch die Rotkreuzler mit vier Fahrzeugen einzogen, darunter zwei Krankenwagen, ein Notarztwagen und ein Einsatzleitfahrzeug, dessen Besatzung während des gesamten Übungstags für die Alarmierungen zuständig war und bei mehreren Verletzen einen Einsatzleiter Rettungsdienst stellte.

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Ein tragischer Bergunfall hat sich am Freitagnachmittag gegen 15.30 Uhr unterhalb des Jägerkreuzes in rund 2.100 Metern Höhe am Hohen Brett ereignet: Ein 56-jähriger Urlauber aus dem Main-Spessart-Kreis in Unterfranken war rund 100 Meter tief westlich in Richtung Jenner-Mitterkaser abgestürzt und hatte sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass er noch am Unfallort verstarb. Die Berchtesgadener Bergretter und die Notärztin des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ konnten nichts mehr für den Mann tun und kümmerten sich um die betroffenen Angehörigen.

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